Mesut Özil: Katastrophen-Start in Istanbul – jetzt bahnt sich ein Hammer an

Es läuft aktuell nicht wirklich für Mesut Özil und seinen neuen Klub Fenerbahce Istanbul.
Es läuft aktuell nicht wirklich für Mesut Özil und seinen neuen Klub Fenerbahce Istanbul.
Foto: IMAGO / Seskim Photo

Es läuft aktuell nicht wirklich für Mesut Özil und seinen neuen Klub Fenerbahce Istanbul.

Keine Torbeteiligung in fünf Pflichtspielen, das Pokal-Aus gegen Stadtrivale Basaksehir und zuletzt nur einen Sieg aus drei Ligapartien – so hatte sich Mesut Özil seinen Start beim 19-fachen türkischen Meister sicher nicht vorgestellt. Der dritte Tabellenplatz ist zu wenig für die Ansprüche des Klubs, Mannschaft und Trainer Erol Bulut stehen in der Kritik. Das könnte zu einem absoluten Personal-Hammer führen!

Mesut Özil: Nach miesem Start bei Fener – kommt es zum Trainer-Hammer?

Der türkischen Sportzeitung „Fanatik“ zufolge sei das Ligaspiel zwischen Fener und Trabzonspor am Sonntag Buluts letzte Chance, um sich im Amt zu halten. Als möglicher Nachfolger ist eine absolute Trainer-Legende im Gespräch: Christoph Daum!

Der 67-Jährige ist ein alter Bekannter in Istanbul. Von 2003 bis 2006 sowie von 2009 bis 2010 stand Daum bereits bei Fenerbahce an der Seitenlinie und holte mit dem Verein zwei Meistertitel.

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Aktuell hat der Klub von Mesut Özil drei Punkte Rückstand auf Tabellenführer Galatasaray.

Daum verrät: „Habe einige heiße Eisen im Feuer“

Christoph Daum hatte jüngst in einem Interview deutlich gemacht, dass er sich noch lange nicht von der Fußballbühne verabschieden will. „Für viele ist Fußball nur ein Spiel, für mich ist es mein Leben“, sagte er dem Sender „Sport 1“ – und machte die vage Andeutung: „Ich muss mich nicht aufdrängen, habe einige heiße Eisen im Feuer.“

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Angesprochen auf die Gerüchte eines Comebacks zu Fenerbahce sagte Daum der „Bild“-Zeitung: „Mir liegt kein offizielles Angebot vor.“ Aber vielleicht ändert sich das ja, wenn Fener und Mesut Özil nicht wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. (at)