Mesut Özil: Nächster Tiefschlag – Arsenal plant diesen krassen Schritt

Mesut Özil steht beim FC Arsenal offenbar vor dem Aus.
Mesut Özil steht beim FC Arsenal offenbar vor dem Aus.
Foto: imago images/ZUMA Press

London. Mesut Özil erlebt beim FC Arsenal den nächsten heftigen Tiefschlag. Weil der Ex-Nationalspieler beim Londoner Klub keine sportliche Perspektive hat, könnten sich die Wege vorzeitig trennen.

Der Verein denkt über eine Vertragsauflösung von Mesut Özil nach.

Mesut Özil: Vertragsauflösung beim FC Arsenal?

Eigentlich ist Özils Arbeitspapier bei Arsenal noch ein Jahr lang gültig. Die „Gunners“ erwägen nun aber einem Bericht der britischen „Sun“ zufolge, dieses vorzeitig aufzulösen. Dazu sei der Klub dem Bericht zufolge bereit, dem 31-Jährigen das gesamte Restgehalt des kommenden Jahres als Abfindung auszubezahlen.

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Özil verdient beim Hauptstadtklub rund 390.000 Euro pro Woche und ist Topverdiener des Teams. Auf ein gesamtes Jahr hochgerechnet, kommen so rund 20 Millionen Euro zusammen, die Arsenal nun offenbar bereit ist, zu bezahlen.

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Das ist Mesut Özil:

  • geboren 1988 in Gelsenkirchen
  • machte 2018 durch ein Foto mit dem türkischen Präsidenten Erdogan Schlagzeilen
  • trat in der Folge aus der Nationalmannschaft zurück
  • spielte für Schalke 04, Werder Bremen und Real Madrid
  • aktuell beim FC Arsenal unter Vertrag

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Mit der Vertragsauflösung will sich der Premier-League-Klub mehr Planungsfreiheit schaffen. Da Özil ohnehin nicht ins Konzept von Trainer Mikel Arteta passt, wäre er aller Voraussicht nach unter dem Trainer nur ein Kandidat für die Bank oder die Tribüne und damit völlig überbezahlt.

Özil soll sich nun nach einem neuen Verein umsehen, um noch einmal einen Neuanfang wagen zu können. Sollte er dabei fündig werden, dürfte der nächste gleichzeitig der letzte große Vertrag des gebürtigen Gelsenkircheners werden.

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Top-News aus dem Sport:

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Interesse wird derzeit allerdings nur dem türkischen Klub Basaksehir FK nachgesagt. Dem Istanbuler Verein war es in der abgelaufenen Saison erstmals gelungen, die Dominanz der Stadtrivalen Galatasaray und Fenerbahce zu durchbrechen und die Meisterschaft zu gewinnen. Für Basaksehir müsste Özil aber wohl Gehaltseinschnitte hinnehmen – das Budget des Klubs reicht nicht an das der Londoner heran.

Özil spielte keine Rolle mehr

Özil war seit dem Re-Start der Premier League nicht mehr zum Einsatz gekommen. Wurde er zunächst nicht berücksichtigt, fehlte er anschließend wegen einer angeblichen Verletzung. Dass es diese allerdings wirklich gab, wurde vielfach bezweifelt. Der ehemalige Nationalspieler steht so oder so auf dem Abstellgleis.

Treffen mit Basaksehir-Trainer

Ist das der erste Hinweis auf einen bevorstehenden Wechsel? Wie die „Bild“ berichtet, sollen Mesut Özil und Okan Buruk, Trainer von Basaksehir Istanbul, gemeinsam bei einem bekannten türkischen Filmproduzenten zu Besuch gewesen sein. Dieser postete ein Foto vom Treffen in seiner Instagram-Story, das jetzt die Gerüchteküche weiter anheizt. (the)

 
 

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