Mesut Özil: Nächster bitterer Tiefschlag beim FC Arsenal

Nächster Tiefschlag für Özil.
Nächster Tiefschlag für Özil.
Foto: imago images / Action Plus

Bis zu seinem Vertragsende im kommenden Sommer wird Mesut Özil beim FC Arsenal wohl noch ziemlich viel Zeit auf der Tribüne verbringen.

Der ehemalige Nationalspieler spielt auf dem Platz gar keine Rolle mehr. Dafür sorgen Mesut Özil und der Verein abseits des Rasens immer wieder für Aufsehen. Nun folgt der nächste Tiefschlag für den Weltmeister von 2014.

Mesut Özil: Kein internationales Spiel mehr für Arsenal

Nichtmal mehr ein Jahr steht Özil noch bei den „Gunners“ unter Vertrag. Mittlerweile deutet alles darauf hin, dass es ein Aussitzen eben dieses wird. Ein Transfer in der Sommerperiode platzte, weil sich keine geeigneten Interessenten fanden.

Der 31-Jährige und sein Berater selbst hatten stets betont, dass er seinen Vertrag bis zum bitteren Ende erfüllen wolle. Für Arsenal bedeutet das, dass sie Özils fürstliches Gehalt – rund 18 Millionen Euro – noch ein weiteres Jahr bezahlen.

Doch nun sorgt der Verein selbst dafür, dass es dafür keinen großen sportlichen Gegenwert mehr gibt. Wie nun bekannt wurde, wurde Özil nicht für den Europa-League-Kader der Gunners gemeldet. Ein weiterer internationaler Einsatz für Arsenal ist damit komplett vom Tisch.

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Neben Mesut Özil wurde auch der ehemalige Profi von Borussia Dortmund Sokratis nicht mit einer Nominierung bedacht. Dagegen setzt Mikel Arteta auf die beiden deutschen Bernd Leno und Shkodran Mustafi.

Fans werfen Özil Scheinheiligkeit vor

Seit März hat Özil kein Spiel mehr für die Londoner absolviert, seit Juni stand er nicht mal mehr im Kader. Zuletzt hatte er mit einer gut gemeinten Aktion immerhin für etwas Versöhnung zwischen ihm und den Fans sorgen wollen.

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Der Mittelfeldmann wollte das Gehalt des entlassenen Maskottchen-Mitarbeiters übernehmen, damit dieser seinen Job behält. Während einige darin eine noble Geste sahen, warfen andere Özil Scheinheiligkeit vor, weil er selbst darauf verzichtet hatte, auf Teile seines Gehalts zu verzichten. (mh)

 
 

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