„Mesut Özil hat Arsenal nicht verdient“ – DIESE Abrechnung mit dem Ex-Nationalspieler hat es in sich

Mesut Özil muss erneut böse Kritik einstecken.
Mesut Özil muss erneut böse Kritik einstecken.
Foto: imago images/Action Plus - Twitter/piersmorgan

Mesut Özil und Arsenal London – Es bahnt sich eine unschöne Trennung an. Der Mittelfeldspieler steht seit Monaten in der Kritik und seit Wochen nicht mehr auf dem Feld. Die Rufe nach einem vorzeitigen Abschied bei den Gunners werden lauter.

Jetzt sieht sich Mesut Özil erneut extrem heftiger Kritik gegenübergestellt. Die Aussagen zeigen: Selbst wenn Özil noch ein Jahr in England bleibt, dürfte es für ihn extrem schwierig werden.

Mesut Özil: Heftige Kritik von englischem Reporter

Seit Wochen, so scheint es, ist Mesut Özils Zeit bei Arsenal London endgültig abgelaufen. Nach dem Re-Start der Premier League Mitte Juni absolvierte der 31-Jährige keine einzige Spielminute. Die letzten Partien verpasste er offiziell wegen Rückenproblemen – jedoch scheint dies nicht der einzige Grund gewesen zu sein.

Özil spielt unter Trainer Mikel Arteta so gut wie keine Rolle mehr. Ein Jahr vor dem Ende seines hochdotierten Vertrags stehen die Zeichen zwischen dem gebürtigen Gelsenkirchener und den „Gunners“ auf Abschied. Immer wieder gibt es Spekulationen darum, ob es ihn möglicherweise in die Türkei zu Fenerbahce ziehen könnte.

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Die Karriere von Mesut Özil:

  • Profidebüt beim FC Schalke 04
  • Anschließende Stationen bei Werder Bremen, Real Madrid und Arsenal London
  • 92-facher Nationalspieler
  • Größte Erfolge: Weltmeister, Spanischer Meister, Englischer Pokalsieger, DFB-Pokal-Sieger

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Trotz seiner immer wieder schwankenden Leistung hat Özil auch noch Befürworter. Auf Twitter schrieb ein Fan des ehemaligen Nationalspielers, dass dieser immer noch in der Lage sei, in Wembley ein Spiel für Arsenal zu entscheiden. Arsenal trifft am Samstag im FA-Cup-Finale in Wembley auf den Stadtrivalen Chelsea.

Davon sind jedoch nicht alle überzeugt. So meldete sich umgehend der englische Reporter und ehemalige CNN-Moderator Piers Morgan zu Wort und teilte übel gegen Özil aus. „Er hat das nicht verdient. Özil muss den Verein verlassen – sofort“, erklärte der 55-Jährige.

Daraufhin entbrannte eine Diskussion um Özil und seine meist inkonstante Leistung, die Fans aus Deutschland nur allzu bekannt vorkommen dürfte. Auch bei der Nationalmannschaft hatte er den Ruf, nur an guten Tagen wirklich glänzen zu können.

Wie geht es weiter?

Dass Özil bei Arsenal bleibt, davon ist momentan nicht auszugehen. Die „Gunners“ würden sich gerne das hohe Gehalt für ihn sparen und am liebsten in diesem Sommer noch eine Ablöse kassieren. Özil selbst schweigt weiter beharrlich über seine Zukunft.

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Der Weltmeister von 2014 wechselte vor sieben Jahren vom spanischen Rekormeister Real Madrid nach England. Seitdem absolvierte er 184 Partien in der Premier League und erzielte dabei 33 Tore und 58 Vorlagen. Es scheint so, als würde es bei diesen Zahlen bleiben. (mh)

 
 

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