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Gladbach lehnt außerordentliche Versammlung ab

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Der Versuch eine außerordentliche Mitgliederversammlung bei Borussia Mönchengladbach zu erreichen ist gescheitert. Es sollte eine Änderung der Satzung herbeiführt werden.

Mönchengladbach. 

Ein Unternehmer-Trio ist beim Bundesligisten Borussia Mönchengladbach mit dem Versuch gescheitert, eine außerordentliche Mitgliederversammlung zu erreichen. Das teilte der Klub am Dienstag mit. Die „Initiative Borussia“ wollte unter anderem eine Änderung der Satzung herbeiführen, womit die Mitglieder künftig direkt die Besetzung des Präsidiums hätten bestimmen können.

„Es gibt keinen wichtigen Anlass für eine außerordentliche Mitgliederversammlung“, sagte Borussia-Präsident Rolf Königs nun. „Unsere Jahreshauptversammlung soll auch in diesem Jahr nach dem Saisonende und wie in der Satzung festgelegt im zweiten Quartal stattfinden, damit wir die Mitglieder ordnungsgemäß über den Jahresabschluss und das Lizenzierungsverfahren informieren und mit ihnen über das Ergebnis einer kompletten Saison diskutieren können.“

Der Aufsichtsratsvorsitzende Hermann Jansen erklärte, eine zusätzliche Versammlung sei den vielen auswärtigen Fans nicht zuzumuten. Der Supporters Club begrüßte diese Entscheidung. (sid)