Borussia Mönchengladbach: „Ein neuer König ist in der Stadt“ – DIESER Star macht Marcus Thuram Konkurrenz

Der Fahnen-Jubel von Marcus Thuram ist bei Borussia Mönchengladbach zum echten Kult geworden.
Der Fahnen-Jubel von Marcus Thuram ist bei Borussia Mönchengladbach zum echten Kult geworden.
Foto: imago images / Sven Simon

Marcus Thuram hat sich mit seinen Toren in die Herzen der Fans von Borussia Mönchengladbach geschossen. Der Neuzugang ist eingeschlagen wie eine Bombe.

Doch Marcus Thuram ist nicht nur ein herausragender Kicker, sondern auch eine Gute-Laune-Profi. Sein Fahnen-Jubel ist zum echten Kult bei Borussia Mönchengladbach geworden. Ein Star aus Italien hat den Franzosen jetzt kopiert.

Borussia Mönchengladbach: Serie-A-Star kopiert Thuram-Jubel

Die Freude über den Derbysieg in der Hinrunde war riesig. Spaßvogel Marcus Thuram feierte nach dem Spiel ausgiebig mit seinen Teamkollegen und den Fans. Dann zog er sein Trikot aus, streifte es über die Eckfahne und bedeckte damit das Köln-Logo.

Seit diesem Sieg ist der Fahnen-Jubel zum Markenzeichen des Neuzugangs geworden. Nach jedem Sieg schnappt er sich unter lauten Anfeuerungsrufen der Anhänger die Eckfahne und zieht sein eigenes oder das Trikot eines Mannschaftskollegen drüber.

Ein bekannter Stürmer aus der Serie A dachte sich jetzt: „Das kann ich auch.“ Romelu Lukaku von Inter Mailand jubelte beim Mailänder Derby in der gleichen Art und Weise.

Nach 0:2-Rückstand drehte Inter die Partie gegen den AC Mailand in der zweiten Hälfte noch in einen 4:2-Sieg. Lukaku erzielte kurz vor Schluss den Treffer zum 4:2, rannte zur Fahne und zog sein Trikot drüber.

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Bei Instagram postete er im Anschluss an das „Derby Milano“ ein Foto seiner Jubelpose und schrieb dazu: „There’s a new king in town“ (Übersetzt: Ein neuer König ist in der Stadt).

Doch die Spitze galt wohl nicht dem Gladbacher Marcus Thuram, sondern Zlatan Ibrahimovic. Der größenwahnsinnige Schwede bezeichnet sich selbst gerne als König. Nachdem der Schwede für den AC Mailand zum 2:0 gegen seinen Ex-Klub Inter getroffen hatte, hatten die Nero-Azzuri die Partie noch spektakulär gedreht. Den Schlusspunkt setzte Lukaku.

 
 

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