Borussia Mönchengladbach: Holt Max Eberl DIESEN Premier-League-Star?

Borussia Mönchengladbach: Kehrt Andreas Christensen zurück an den Niederrhein?
Borussia Mönchengladbach: Kehrt Andreas Christensen zurück an den Niederrhein?
Foto: imago/ritzau

Mönchengladbach. Nach der tollen Hinrunde, die auf Platz zwei endete, soll bei Borussia Mönchengladbach noch lange nicht Schluss sein. Ob die Fohlen jedoch in der Lage sind, das Niveau hochzuhalten, muss sich erst noch zeigen. Und obwohl die Verantwortlichen in der aktuellen Spielzeit noch alle Hände voll zu tun haben, laufen die Planungen für die neue Saison bereits auf Hochtouren. Gut möglich, dass dann ein Spieler, der aktuell in der Premier League kickt, mit an Bord ist.

In Person von Nico Elvedi und Matthias Ginter verfügt Borussia Mönchengladbach zwar über zwei starke Innenverteidiger. Wollen Marco Rose und seine Mannschaft allerdings auf Dauer in der Verlosung um die europäischen Plätze ein Wörtchen mitreden, muss möglichst ein dritter Mann her.

Und genau da kommt ein Mann ins Spiel, den man im Borussia-Park bestens kennt: Andreas Christensen. Von 2015 bis 2017 war der Däne vom FC Chelsea an Borussia Mönchengladbach ausgeliehen, kehrte dann aber wieder an die Stamford Bridge zurück – obwohl Sportdirektor Max Eberl alles dafür tat, ihn zu halten.

Borussia Mönchengladbach: Kommt Andreas Christensen vom FC Chelsea zurück?

Und obwohl der Defensivspezialist am Niederrhein zu einem der besten Innenverteidiger der Bundesliga heranreifte, bekommt er bei den „Blues“ nicht wirklich einen Fuß auf den Boden. Jüngst ließ Coach Frank Lampard ihn fünf Mal in Folge auf der Bank versauern.

Logisch, dass Christensen damit nicht zufrieden ist und womöglich sogar über einen Wechsel nachdenkt. Eine Chance für Borussia Mönchengladbach?

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Wie der „Express“ berichtet, ist der Kontakt zwischen Eberl, Christensen und dessen Vater Sten nach dem Weggang nie wirklich abgebrochen. Andreas soll sogar nach wie vor die Spiele der Elf vom Niederrhein verfolgen.

Borussia Mönchengladbach: Max Eberl schätzt Andreas Christensens Qualitäten

Die Frage ist natürlich, ob Gladbach bereit wäre, die erforderliche Ablösesumme – laut „transfermarkt.de“ ist Christensen 30 Millionen Euro wert – auf den Tisch zu legen. „Ich habe nicht mit Chelsea gesprochen. Fakt ist, dass Andreas noch zwei Jahre Vertrag dort hat“, erklärt Eberl, unterstreicht jedoch: „Wenn ich mitbekomme, was in England an Ablösesummen auch für Spieler gefragt sind, die vielleicht vordergründig gar keine große Rolle spielen – das ist verrückt. Über die Qualität eines Andreas Christensen brauchen wir nicht zu sprechen.“

Klingt ganz nach einem unmöglich erscheinenden Transfer-Coup, den womöglich nur ein Max Eberl möglich machen kann. (sts)

 
 

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