Borussia Mönchengladbach: Zakaria vor dem Absprung? Fohlen winkt diese Rekord-Ablöse

Denis Zakaria hat sich bei Borussia Mönchengladbach zum Leistungsträger weiterentwickelt.
Denis Zakaria hat sich bei Borussia Mönchengladbach zum Leistungsträger weiterentwickelt.
Foto: imago images/Uwe Kraft

Dass Borussia Mönchengladbach sein bestes Pferd im Stall halten kann, gilt als eher unwahrscheinlich. Denis Zakaria hat mit seinen herausragenden Leistungen die ganz großen Clubs angelockt.

Allerdings winkt Borussia Mönchengladbach auch die größte Ablösesumme der Vereinsgeschichte. Für Denis Zakaria muss der Käufer nämlich eine große Schubkarre voll Geld an den Niederrhein karren.

Borussia Mönchengladbach: Wird Zakaria der teuerste Abgang der Vereinsgeschichte?

Bislang ist Zakarias Landsmann Granit Xhaka der teuerste Abgang der Gladbacher Vereinsgeschichte. Für 45 Millionen wechselte der Schweizer 2016 zum FC Arsenal.

Xhakas Nachfolger im zentralen Mittelfeld könnte Borussia Mönchengladbach im Sommer einen erneuten Geldregen bescheren. Der 23-Jährige steht nicht nur bei nationalen Konkurrenz weit oben auf der Wunschliste, sondern auch die finanzkräftigen Clubs aus England, Spanien und Italien werfen ihren Hut in den Ring.

Zakarias Vertrag läuft noch bis 2022 und er besitzt keine Ausstiegsklausel. Bedeutet: Manager Max Eberl hat bei den Verhandlungen alle Trümpfe in der Hand.

Bei Zakarias aktuellem Marktwert von 45 Millionen Euro könnte womöglich eine Ablösesumme jenseits der 50-Mio-Marke einspielen. Sogar von möglichen 80 Millionen Euro ist bereits die Rede.

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Rose: „Ich möchte ihn gern behalten“

Auch wenn Zakaria kürzlich sagte: „Natürlich kann ich mir vorstellen, noch lange in Gladbach zu bleiben.“ – eine Vertragsverlängerung scheint zum jetzigen Zeitpunkt unwahrscheinlich. Da müsste Eberl schon wieder zaubern.

Für Trainer Marco Rose wäre der Abgang von Zakaria ein großer Verlust: „Ich kenne Denis und seine Qualitäten, ich möchte ihn gerne behalten. Kein Trainer möchte seine besten Spieler abgeben.“ Er würde Zakaria sogar lieber behalten, als die 50 Millionen Euro Ablöse zu kassieren. (fs)

 
 

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