Lorenz-Günther Köstner neuer Trainer von Fortuna Düsseldorf

"Ich habe die Fortuna stets als einen der echten Traditionsvereine in Deutschland wahrgenommen", sagte der neue Düsseldorfer Trainer Lorenz-Günther Köstner.
"Ich habe die Fortuna stets als einen der echten Traditionsvereine in Deutschland wahrgenommen", sagte der neue Düsseldorfer Trainer Lorenz-Günther Köstner.
Foto: getty
Die Trainersuche bei Fortuna Düsseldorf ist beendet. Lorenz-Günther Köstner wird den Fußball-Zweitligisten ab dem 1. Januar 2014 übernehmen. Der 61-Jährige unterschrieb bis Sommer 2015. Der bisherige Interimscoach Oliver Reck bleibt dem Verein erhalten.

Düsseldorf. Lorenz-Günther Köstner wird neuer Trainer des Fußball-Zweitligisten Fortuna Düsseldorf. Das gab der Verein am Montag bekannt.

Köstner (61) tritt damit die Nachfolge von Interimstrainer Oliver Reck an, der nach der Entlassung von Mike Büskens für drei Spiele das Sagen hatte und als Torwarttrainer weitermachen wird. Köstner unterschrieb einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2014/15.

Köstner will Mannschaft "stabilisieren"

„Ich freue mich auf die Herausforderung, die mich in Düsseldorf erwartet", reagierte Köstner auf der Homepage der Düsseldorfer. "Ich habe die Fortuna stets als einen der echten Traditionsvereine in Deutschland wahrgenommen, bei dem mich in jüngster Vergangenheit vor allem die imposante Rückkehr in den Profifußball beeindruckt hat.

Eine der wichtigsten Aufgaben wird zum aktuellen Zeitpunkt die sein, die Mannschaft weiter zu stabilisieren. Im Schulterschluss mit der Fanszene sollten wir hernach gemeinsam einen guten Weg einschlagen können, damit der Verein wieder an erfolgreiche Zeiten anknüpft.“

Die Sportvorstände Helmut Schulte und Wolf Werner sind glücklich, nach ihrer sorgfältigen Sondierung des Trainermarktes, einen Kandidaten vor Trainingsbeginn vorstellen zu können: „Das Konzept, das uns Lorenz-Günther Köstner vorgelegt hat, wusste uns zu überzeugen, da wir uns sicher sind, dass er aufgrund seiner reichhaltigen Erfahrung die Fortuna sowohl in der Berücksichtigung des aktuellen Kaders, aber auch in der Einbindung von talentierten Nachwuchsspielern spürbar weiter entwickeln wird. Wir sehen der Zusammenarbeit daher ausgesprochen positiv entgegen.“ (we/sid)