FC Bayern München: Schock für Niko Kovac! FCB lässt in Leipzig Federn – und jetzt auch noch DAS

Niko Kovac und der FC Bayern München kamen bei RB Leipzig trotz bester Chancen nur zu einem 1:1.
Niko Kovac und der FC Bayern München kamen bei RB Leipzig trotz bester Chancen nur zu einem 1:1.
Foto: imago images / Sven Simon

Das war ein Wochenende zum Vergessen für den FC Bayern München!

Erst kam das Team von Trainer Niko Kovac trotz bester Chancen bei RB Leipzig nur zu einem 1:1, und dann gibt’s auch noch großes Verletzungspech beim FC Bayern München.

FC Bayern München: Alaba verloren

Wie der Meister bekanntgab, müssen die Münchner in den kommenden Spieler auf einen wichtigen Leistungsträger verzichten. David Alaba hatte in Leipzig bereits verletzungsbedingt gefehlt. Für ihn rückte Jerome Boateng in die Anfangself.

Zunächst war nicht klar, wie schlimm Alaba verletzt ist. Jetzt die traurige Gewissheit: Wegen eines Muskelfaserrisses im Adduktorenbereich wird der Österreicher in den kommenden Spielen fehlen.

In Leipzig hatte Lucas Hernandez auf der Linksverteidiger-Position gespielt. In der Innenverteidigung liefen Boateng und Niklas Süle auf.

In den beiden kommenden Wochen stehen für die Münchner in der Bundesliga ein Heimspiel gegen den 1. FC Köln sowie eine Auswärtspartie beim SC Paderborn an. In der Champions League trifft Bayern am Mittwoch auf Roter Stern Belgrad. In zwei Wochen sind die Münchner zu Gast bei Tottenham Hotspur.

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Alaba und Goretzka fehlen

Auch Leon Goretzka fehlt in den kommenden Wochen. Der Mittelfeldspieler plagt sich mit einer hartnäckigen Oberschenkelverletzung herum.

Leipzig - Bayern: So lief das Spiel

Die Bayern legten los wie von der Tarantel gestochen und gingen dank Robert Lewandowski bereits in der 3. Minute in Führung. In der Folge spielten nur die Münchner, die beste Chancen vergaben - was sich rächen sollte.

Per Foul-Elfmeter glich Emil Forsberg in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit aus. In der zweiten Hälfte spielten beide Teams munter nach vorne. Es gab gute Chancen auf beiden Seiten. Die Stürmer scheiterten aber stets an den Torhütern oder den eigenen Nerven.

 
 

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