FC Bayern München und Leroy Sané: Verletzung! So soll der Deal jetzt ablaufen

Da stockte dem FC Bayern München der Atem: Leroy Sané verletzte sich im englischen Supercup.
Da stockte dem FC Bayern München der Atem: Leroy Sané verletzte sich im englischen Supercup.
Foto: imago images / MB Media Solutions

München. Der FC Bayern München und Leroy Sané – es ist das große Transfer-Theater des Sommers. Und in dieser Woche soll endlich der Vorhang fallen.

Nach monatelangem Hin und Her soll Leroy Sané in den kommenden Tagen beim FC Bayern München vorgestellt werden. Doch am Sonntag gab es erst mal einen gewaltigen Schock.

FC Bayern München: Was ist mit Leroy Sané?

Im englischen Supercup zwischen Manchester City und dem FC Liverpool (6:5 n.E.) stand Leroy Sané überraschend in der Startelf. Nach nur wenigen Minuten stockte den Verantwortlichen beim FC Bayern wohl der Atem, als der Flügelflitzer sich bei einem Zweikampf das Knie verdrehte und ausgewechselt werden musste.

Trainer Pep Guardiola meinte nach dem Spiel: „Der erste Eindruck war nicht gut. Ich warte ab, was die Ärzte sagen.“

Diese Summen sind im Spiel

Leichtes Aufatmen dann bei der Siegerehrung: Sané jubelte mit seinen Kollegen und konnte schon wieder lachen. Später wurde Guardiola dann zuversichtlicher: „Ich glaube, es geht ihm gut.“

Alles deutet also darauf hin, dass der Deal wie geplant über die Bühne gehen kann. Das bedeutet: Die Bayern zahlen mehr als 100 Millionen Euro Ablöse für den 23-Jährigen. Über die Ablösemodalitäten sollen Bayern München und Manchester City sich schon lange einig gewesen sein. Einzig die Gehaltsverhandlungen zwischen den Bayern und Sané zogen sich in die Länge, berichtet „Express“.

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Die beiden Parteien sollen sich demnach auf ein Salär von jährlich 15 Millionen Euro geeinigt haben. Damit verdient Sané zwei Millionen Euro mehr als Arjen Robben und Franck Ribery zuletzt in München verdient hatten.

Der Transfer-Sommer von BVB und FCB

Sané wäre der Königs-Transfer der Bayern in diesem Sommer. Bisher verpflichteten die Münchner Benjamin Pavard, Lucas Hernandez und Jann-Fiete Arp.

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Bayerns größter Konkurrent war bisher deutlich aktiver auf dem Transfermarkt. Borussia Dortmund sicherte sich die Dienste der Topspieler Mats Hummels, Thorgan Hazard, Nico Schulz und Julian Brandt.

 
 

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