Eintracht Frankfurt bangt um den Verbleib von Trainer Armin Veh

Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner mit Trainer Armin Veh.
Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner mit Trainer Armin Veh.
Foto: imago
Der Vertrag von Frankfurts Trainer Armin Veh läuft zum Saisonende aus und vergangene Woche wurde bereits von einem "unterschriftreifen Angebot" vom FC Schalke 04 gesprochen. Veh hat am Wochenende die Gerüchte über ein Ende seiner Frankfurter Amtszeit noch dazu selbst befeuert.

Hannover. Kapitän Pirmin Schwegler (26) vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt bangt um den Verbleib von Trainer Armin Veh. "Es ist jedem bekannt, dass wir mit ihm gerne weitermachen würden, es ist seine Entscheidung, die nur er treffen kann", sagte Schwegler nach dem 0:0 in Hannover bei Liga total!. Auf die Frage nach seinem Gefühl antwortete der Eintracht-Kapitän vielsagend: "Ich persönlich habe kein gutes." Vehs Vertrag beim Aufsteiger läuft im Sommer aus.

Auch in der Führungsetage der Hessen scheint man sich über den Verbleib Vehs, dem Kontakte zu Schalke nachgesagt werden, alles andere als sicher zu sein. "Wir müssen unabhängig planen", sagte Sportdirektor Bruno Hübner: "Es kann sein, dass er ganz zum Schluss nicht verlängert."

Gespräche über Veh's Zukunft bei Eintracht Frankfurt nach Erreichen der 40 Punkte-Marke

Veh selbst befeuerte die Gerüchte über ein Ende seiner bald zweijährigen Frankfurter Amtszeit am Sonntag, in dem er die Verpflichtung seines Wunschspielers Jan Rosenthal mehrdeutig kommentierte. "Ich denke, dass er ein richtig guter Spieler ist und Eintracht Frankfurt weiterbringen wird. Ob ich dann noch da bin, ist eine ganze andere Frage", sagte Veh bei Sky.

Der 52-Jährige hatte bei Fragen nach seiner Zukunft zuletzt mehrfach auf die 40-Punkte-Marke verwiesen. An das Erreichen dieser Punktzahl hat er Gespräche über eine Verlängerung seines zum Saisonende auslaufenden Vertrags geknüpft. (sid)

 
 

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