Doppelpass (Sport1): Uli Hoeneß schießt scharf gegen Toni Kroos, doch der kann nur lachen

Deutschlands irrer EM-Triumph 1996

Deutschlands irrer EM-Triumph 1996

Im Jahr 1996 holte die deutsche Nationalmannschaft ihren 3. EM-Titel. Wir zeigen Dir den irren Weg bis zum Triumph der damaligen DFB-Elf.

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Beim Doppelpass (Sport 1) machte es sich unter anderem Uli Hoeneß in der Expertenrunde bequem.

Bei seinem Fazit für die EM 2021 schießt er vor allem gegen den ehemaligen DFB-Star Toni Kroos scharf. Kroos kann über die Kritik jedoch nur lachen.

Doppelpass (Sport1): Hoeneß bezeichnet Kroos-Spielweise als „Angsthasenfußball“

Das EM-Aus für die deutsche Nationalmannschaft wird von den Experten mit etwas Abstand nochmal ins Visier genommen. Die Kritik an den Spielern fällt jedoch nicht weniger scharf aus.

Lange Zeit war Toni Kroos der Dreh- und Angelpunkt im deutschen Spiel. Doch laut Hoeneß ist diese Ära lange vorbei. „Toni Kroos passt mit seinem Querpass-Fußball nicht mehr hinein. Und dann dieser Angsthasenfußball gegen England“, lautet das Fazit des 69-Jährigen. „Seine Art zu spielen, ist absolut vorbei“, setzt er noch einen drauf.

Autsch! Das könnte beim mittlerweile aus der DFB-Elf zurückgetretenen Kroos gesessen haben. Aber nichts da! Der Real-Madrid-Star kontert prompt auf Twitter.

Kroos kann über Kritik nur lachen und kontert

Das lässt sich der Weltmeister von 2014 nicht so einfach bieten und schlägt bei Twitter zum Gegenschlag aus.

„Uli Hoeneß ist ein Mann mit großem Fußballsachverstand (auch wenn es für RTL nicht gereicht hat), wenig Interesse für Polemik und mit sich komplett im Reinen. Ähnlich wie sein Greenkeeper“, kontert er in dem Tweet.

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Mit dem Greenkeeper-Seitenhieb spielt Kroos auf eine alte Bagatelle zwischen Hoeneß und Lothar Matthäus an. 2002 äußerte die Bayern-Legende, dass solange er und Karl Rummenigge was zu sagen hätten, der einzige deutsche Weltfußballer „nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion“ werden würde. Der Zwist ist jedoch Schnee von gestern.

Noch in der Sendung wird Hoeneß mit dem Kommentar konfrontiert und antwortet gelassen: „Wir leben in einer Demokratie. Jeder kann sagen, was er will. Wer austeilt, muss auch einstecken.“ (cg)