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DFB will künftig in E-Sport einsteigen – und dafür seine Satzung ändern

Der digitale Fußball begeistert immer mehr Menschen.
Foto: Helena Kristiansson
  • Der Gaming-Boom an Konsole und Computer hat auch zu einem Umdenken beim DFB geführt
  • Eine Einschränkung gibt es jedoch
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Frankfurt. Der Deutsche Fußball-Bund will nach einem Bericht der „Sport Bild“ künftig in den E-Sport einsteigen. Demnach habe sich der Verband bis Ende August Angebote von drei verschiedenen Firmen erstellen lassen.

Der reale und virtuelle Fußball sollen künftig miteinander verbunden werden, wie das Fachblatt berichtete. Vom DFB gab es zunächst keine Stellungnahme zu den Plänen.

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DFB nimmt „eSoccer“ in die Satzung auf

Bereits im April hatte der größte Sportfachverband der Welt seine ablehnende Haltung gegenüber E-Sport aufgeweicht. Beim nächsten DFB-Bundestag im Herbst 2019 soll „eSoccer“ dafür laut „Sport Bild“ in die Satzung aufgenommen werden.

Der DFB will sich demnach bei dem geplanten Einstieg nur auf Fußballsimulationen wie FIFA oder Pro Evolution Soccer beschränken und Ballerspiele außen vor lassen. (dpa)

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Mi, 19.09.2018, 16.32 Uhr

Öffentlichkeitsfahndungen: Annika Koenig, Sprecherin der Polizei Essen, erklärt unter welchen Umständen die Polizei sich bei der Suche nach Tatverdächtigen oder Vermissten an die Bürger wendet.