Vor Testspiel gegen AC Mailand: Guangzhou versinkt im Regen

Der BVB flog von Japan nach China - mit Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang.
Der BVB flog von Japan nach China - mit Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang.
Foto: imago

Guangzhou. Peter Bosz ging noch ein zweites Mal raus auf den Rasen des Universitätsstadions. Offenbar wollte er sicher gehen, dass er die Begleitumstände richtig einschätzte.

Denn die waren durchaus bemerkenswert. Ghuangzhou, die Millionenstadt im chinesischen Süden, in die die Fußballer von Borussia Dortmund am Montagmorgen im Rahmen ihres Asientrips weiterreisten, versank am Abend hinter einem dichten Vorhang aus Regen.

Das verschaffte bei drückender Hitze aber kaum Linderung.

Nächstes Spiel: BVB gegen AC Mailand

Auf dem Rasen, den Peter Bosz sich also beschaute, wird am Dienstag das nächste Testspiel angepfiffen. Gegner ist dann der italienische Erstligist AC Mailand (13.20 Uhr / DAZN live).

„Es war eine fantastische Erfahrung in Japan und wir hoffen, dass es hier in China ebenso wird", sagte der neue Trainer des BVB: „Der AC Mailand ist ein großer Gegner, solche Erfahrungen helfen uns.“

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300 Fans besuchten die erste Trainingseinheit, schon am Flughafen hatten sie in langen Reihen gestanden und der Borussia einen hübschen Empfang bereitet.

Nach seiner Meinung über die doch strapaziöse Reise befragt, sagt Nuri Sahin: „Das gehört zur Vorbereitung dazu. So schnell wie der Klub wächst, werden wir in Zukunft noch häufiger hier sein.“

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