Pierre-Emerick Aubameyang: Ex-BVB-Star mit Schock-Bericht – „Meine Familie hatte Angst, mich so zu sehen“

Pierre-Emerick Aubameyang berichtet über seine schwere Malaria-Erkrankung.
Pierre-Emerick Aubameyang berichtet über seine schwere Malaria-Erkrankung.
Foto: IMAGO / Shutterstock

Drei Wochen Pause: Das kommt bei jedem Fußballer mal vor. Doch bei Pierre-Emerick Aubameyang war es keine Zerrung oder Prellung – stattdessen hatte eine Tropenkrankheit ihn schwer erwischt.

Wie heftig die Malaria-Erkrankung war, berichtet Pierre-Emerick Aubameyang nun auf schockierende Weise.

Pierre-Emerick Aubameyang: Ex-BVB-Star spricht über heftige Malaria-Erkrankung

„Ich habe mich sehr, sehr schlecht gefühlt. Das war die schlimmste Krankheit meines Lebens, denn es war wirklich hart“, sagte der Ex-BVB-Star am Mittwoch über die Krankheit, die er sich in Afrika eingefangen hatte.

Dann berichtet er: „Ich hatte drei Tage lang Fieber, Tag und Nacht ohne Pause. Selbst die Fiebertabletten hatten keinen Effekt.“

Aubameyang verlor vier Kilo in drei Tagen

In Absprache mit einem Arzt ging er ins Krankenhaus, wo sich sein Verdacht einer Malaria-Infektion bestätigte. „Ich blieb drei Tage im Krankenhaus und war völlig am Ende. Ich verlor in dieser Zeit vier Kilo. Es war eine schlimme Zeit“, so der Arsenal-Stürmer, der bei Borussia Dortmund die Torjägerkanone geholt hatte.

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„Meine Familie hatte Angst, mich so zu sehen. Aber ich wurde gut behandelt, das Personal und die Ärzte im Krankenhaus haben sehr gute Arbeit gemacht.“

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Die schwere Erkrankung hatte ein gutes Ende. Am vergangenen Donnerstag konnte Pierre-Emerick Aubameyang nach drei Wochen Pause wieder spielen, kam in der Europa League gegen Villarreal zu einem Kurzeinsatz und durfte am Sonntag gegen Newcastle United schon wieder mit Kapitänsbinde in der Startelf ran.

Nach dem Malaria-Schock keine Selbstverständlichkeit, betont „Auba.“ „Ich hatte Glück, dass wir im richtigen Augenblick mit der Behandlung begonnen hatten. Behandelt man Malaria nicht schnell, kann man große Probleme bekommen.“