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Ex-BVB-Star Aubameyang sagt Teilnahme an Länderspiel ab – weil das Flugzeug zu wenig Luxus bietet

Die Suspendierung von Pierre-Emerick Aubameyang ist die jüngste in einer Reihe vieler Eskapaden des BVB-Stars.

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Essen. Pierre-Emerick Aubameyang hat mal wieder einen Skandal entfacht. Der ehemalige Stürmer von Borussia Dortmund soll wegen seiner Starallüren seine Nationalmannschaftskollegen im Stich gelassen haben.

Das wird ihm vorgeworfen: Vor einer Woche hatte Gabun in der Afrika-Cup-Quali gegen den Südsudan gespielt. Gabun gewann 3:0, Pierre-Emerick Aubameyang führte sein Team als Kapitän zum Sieg.

Einst bei Borussia Dortmund: Aubameyang lässt Nationalelf im Stich

Montag kam es zum Rückspiel im Südsudan – aber ohne Pierre-Emerick Aubameyang. Zunächst verpasste der frühere Angreifer von Borussia Dortmund am Sonntag das Training, berichtet die „L’Equipe“. Dann flog er einfach zurück nach London, wo er für den FC Arsenal spielt.

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Aubameyang mag den Flieger nicht

Der Grund für die Absage seiner Teilnahme am Länderspiel im Südsudan bringt die Fans in Gabun zur Weißglut. Das Flugzeug, das der gabunische Verband alleine für die Qualifikations-Partie gechartert hatte, war Pierre-Emerick Aubameyang nicht luxuriös genug. Dem Bericht zufolge hätte die Maschine für den Geschmack des Arsenal-Stars „nicht dem Standard für Spitzensportler“ entsprochen.

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Gabun gewann zwar auch ohne seinen großen Stürmer-Star 1:0, doch der Ärger der Fans in seinem Heimatland ist Aubameyang sicher.

Skandal-Profi Aubameyang

Aubameyang entfachte in den vergangenen Jahren schon so manchen Skandal. In Gabun blieb er zuletzt allen Testspielen fern und ließ sich nur noch bei Pflichtspielen in Afrika blicken.

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Wesentlich größer ist seine Skandal-Akte bei Borussia Dortmund. Dort wurde er mehrmals erwischt, als er mit seinen Luxusautos mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Gegend bretterte oder selbige unerlaubt auf Behindertenparkplätze stellte. Er flog in seiner Zeit beim BVB mehrmals ohne Absprache mit den Trainern in Urlaub oder brachte einfach seine Familie mit ins Traingslager. Der Höhepunkt der Dreistigkeit ereignete sich aber kurz vor seinem Wechsel zum FC Arsenal (siehe Video oben).

 
 

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