Dortmund

Ex-BVB-Star Ousmane Dembélé beschert Borussia Dortmund Geldregen – pikante Transfer-Details enthüllt!

Ousmane Dembélé war von Borussia Dortmund zum FC Barcelona gewechselt.
Ousmane Dembélé war von Borussia Dortmund zum FC Barcelona gewechselt.
Foto: imago/Pacific Press Agency

Dortmund. Ousmane Dembélé war im vergangenen Sommer nach langem Transfertheater von Borussia Dortmund zum FC Barcelona gewechselt. Jetzt kommen interessante Details des Mega-Deals ans Licht.

Im August hatte der BVB eine feste Ablöse von 105 Millionen Euro kassiert. Diese Tatsache war schon damals bekannt. Ebenfalls bekannt war der Umstand, dass die Borussia durch Bonuszahlungen insgesamt bis zu 148 Millionen Euro an dem Transfer verdienen kann.

Bisher hielten die beiden Vereine jedoch geheim, unter welchen Voraussetzungen die Borussia im Nachhinein weitere Millionen kassieren würde. Nun gibt es genaue Einblicke in den Vertrag.

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Borussia Dortmund kassiert wegen Ousmane Dembélé

So darf der BVB sich schon bald auf fünf Millionen Euro freuen. Diese Summe kassieren die Schwarzgelben, wenn Barca sich für die Champions League qualifiziert, berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“. Sieben Spieltage vor Saisonende ist den Katalanen die Quali für die Königsklasse nicht mehr zu nehmen.

Zehn weitere Millionen kämen hinzu, wenn Barca die Champions League in dieser Saison gewinnt. Bisher ist die Mannschaft auf einem guten Weg. Im Hinspiel des Viertelfinals gewannen Lionel Messi und Co. 4:1 gegen AS Rom.

Barca muss bei „Jubiläums-Spielen“ zahlen

Jeweils fünf zusätzliche Millionen kassieren die Dortmunder für das 25., 50., 75. Und 100. Pflichtspiel von Dembélé. Auf die ersten fünf Millionen aus dieser Klausel muss der BVB sich aber möglicherweise bis kommende Saison gedulden. Weil Dembélé wegen eines Oberschenkelmuskelrisses fast die gesamte Hinrunde fehlte, kam der Franzose in dieser Saison erst auf 15 Pflichtspiele. Im besten Fall hat Barca in dieser Saison noch zwölf Pflichtspiele. Ob Dembélé bei der namhaften Konkurrenz in der Offensive in zehn dieser zwölf Partien eingesetzt würde, ist nicht sicher.

Der Skandalprofi Dembélé

Die Millionen-Zahlungen sind beim BVB ein willkommenes Schmerzensgeld. Dembélé bescherte den Dortmundern im vergangenen Sommer ein hässliches Wechsel-Theater. Um seinen Wechsel zu Barcelona zu erzwingen, ging Dembélé damals in einen Trainingsstreik.

Auch bei Barca schrieb der 20-Jährige bereits mehrmals negative Schlagzeilen. Die spanische Presse verglich den Offensiv-Star schon mit Ronaldinho – aber nicht wegen vergleichbarer Dribbelkünste, sondern wegen eines ähnlich unprofessionellen Lebensstils.