Dortmund

Manuel Akanji: So teuer kann der BVB-Neuzugang werden

Neu beim BVB: Manuel Akanji.
Neu beim BVB: Manuel Akanji.
Foto: firo
BVB-Zugang Manuel Akanji mischte am Montagmittag schon im Training mit. Die Ablösesumme liegt bei 18 Millionen Euro - kann aber noch steigen.

Dortmund. Um 14.20 Uhr gab Borussia Dortmund die Verpflichtung bekannt, keine 40 Minuten später mischte Manuel Akanji schon im Training mit – und das in kurzen Hosen, wie es sich für einen kälteresistenten Schweizer auch bei knapp über null Grad gehört.

Der 22-Jährige kommt vom Schweizer Meister FC Basel und hat einen Vertrag bis 2022 unterschrieben. Die Ablösesumme liegt nach Informationen dieser Redaktion bei 18 Millionen Euro und kann inklusive Boni noch auf etwa 21,5 Millionen steigen.

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BVB freut sich auf Akanji

„Er ist ein richtig talentierter junger Verteidiger“, freute sich BVB-Trainer Peter Stöger, Akanji gab die Komplimente artig zurück: „Ich habe mich in den Gesprächen mit den Dortmunder Verantwortlichen sehr wohl gefühlt“, ließ er wissen. „Und der Fußball, der in Dortmund gespielt wird, hat mir schon immer gefallen.“ Dass er schon am Freitag in Berlin aktiv dazu beiträgt, ist eher nicht zu erwarten: „Ich bin da immer einigermaßen vorsichtig, weil ich neuen Spielern die Möglichkeit geben möchte, dass sie sich ein bisschen reinarbeiten“, sagte Stöger.

 
 

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