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Borussia Dortmund: Jadon Sancho und Manchester United – Sancho mit „Red Devils” einig?

Borussia Dortmund: So will ManUnited den Mega-Transfer von Jadon Sancho finanzieren.
Borussia Dortmund: So will ManUnited den Mega-Transfer von Jadon Sancho finanzieren.
Foto: imago images / Montage: DER WESTEN

Dortmund. Bei Borussia Dortmund stellt sich in diesem Sommer die große Frage: Wechselt Jadon Sancho zu Manchester United?

Dass Manchester United an Jadon Sancho interessiert ist, weiß mittlerweile jeder Fan von Borussia Dortmund.

BVB-Fans gespannt: Jadon Sancho zu Manchester United?

Seit Monaten schießen die Berichte um das Für und Wider eines Transfers wie Pilze aus dem Boden. Als BVB-Fan ist es oft schwierig, den Überblick zu behalten.

Jadon Sancho und Manchester United - wir halten dich über die jüngsten Entwicklungen auf dem Transfermarkt in unserem BVB-Newsblog immer auf dem Laufenden.

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Einigung zwischen Spieler und Verein?

Wie die britische „Sun” berichtet, sollen sich Sancho und ManUnited bereits über einige Detailfragen im Vertrag einig sein. So soll der Flügelflitzer in Manchester bis zu 12,7 Millionen Euro im Jahr verdienen. Ebenso soll der Vertrag über vier Jahre inklusive einem weiteren Jahr Option für den Verein laufen. Auch wenn die Rahmendaten scheinbar stehen, könnte es noch dauern bis der Deal endgültig abgeschlossen ist. Wie das Portal „Spox.com” schreibt, seien dennoch einige Fragen auch noch ungeklärt. Außerdem konnten sich beide Vereine immer noch nicht auf eine Ablöse einigen.

ManUnited will Ratenfinanzierung

Update vom Montag, 3. August, 7.21 Uhr: ManUnited will Borussia Dortmund wohl von einer Ratenzahlung überzeugen, um den Mega-Transfer von Jadon Sancho stemmen zu können. Wie die „Bild“ meldet, seien dabei drei Zahlungen in Höhe von 70, 30 und 20 Millionen Euro angedacht. Spätestens zum Beginn des BVB-Trainingslagers soll in der Transfer-Angelegenheit Klarheit herrschen.

Manchester United setzt bei Sancho wohl auf erprobte Strategie

Update vom Sonntag, 2. August, 19.05 Uhr: Manchester United könnte auf eine vielversprechende Strategie setzen, um den Sancho-Deal unter Dach und Fach zu bringen. Wie die „Manchester Evening News“ berichten, wollen die Klub-Bosse wohl eine außergewöhnlich geringe Ablöse heraushandeln, sich dafür aber bei etwaigen Bonuszahlungen spendabler zeigen. Mit dem Transfer von Bruno Fernandes hatten die „Red Devils“ im Januar bereits Erfolg. Ob sich der BVB auf ein solches Geschäft einlassen würde, ist nicht bekannt.

Möglicher Sancho-Nachfolger entscheidet sich anscheinend gegen den BVB

Update vom Sonntag, 2. August, 9.33 Uhr: Mustapha Bundu gilt seinen einigen Tagen als potentieller Sancho-Nachfolger bei Borussia Dortmund. Der Nationalspieler aus Sierra Leone hatte in der Vergangenheit geäußert, dass der BVB für ihn „großartig” sein. Doch nun hat er sich scheinbar gegen ein Engagement in Deutschland entschieden. Der Journalist Martin Kring berichtet, dass Bundu kurz vor einer Unterschrift in Anderlecht stehen soll.

Steht ein grober Plan zwischen Dortmund und Manchester?

Update vom Samstag, 1. August, 9.39 Uhr: Geht jetzt alles ganz schnell? Wie der britische „Independent” berichtet, soll zwischen den beiden Vereinen ein erster großer Schritt Richtung Einigung erfolgt sein. So wird berichtet, man habe sich bei der Ablöse auf einen festen Betrag von zunächst 66 Millionen Euro für Sancho geeinigt. Diese Summe würde zu einem späteren Zeitpunkt allerdings definitiv auf mindestens 110 Millionen steigen.

Somit würde der BVB, wenn auch verspätet, seine gewollte Ablöse bekommen und Manchester müsste nicht mitten in der Corona-Phase den ganzen Batzen Geld bezahlen.

Zorc schwärmt von Sancho

Update vom Freitag, 31. Juli, 21.02 Uhr: Michael Zorc würde sich nicht beschweren, wenn Jadon Sancho in diesem Sommer nicht zu Manchester United wechselt. „Ich wäre froh, wenn er diese Saison noch für uns spielen würde“, sagte der BVB-Sportdirektor: „Er hatte in der vergangenen Saison eine Quote, wie ich sie in diesem Alter noch nie gesehen habe.“

Klopp packt aus: „Können wir Sancho bekommen?“

Update vom Freitag, 31 Juli, 08.21 Uhr: Bevor Jadon Sancho überhaupt zu Borussia Dortmund gewechselt ist, hatte auch Jürgen Klopp ein Auge auf den Flügelflitzer geworfen. Er hatte die Clubbosse damals gefragt: „Können wir Sancho bekommen?“, berichtet der "Mirror". Allerdings wurde schnell klar, aus diesem Geschäft wird nichts. Schon 2019 hatte Jürgen Klopp gesagt: „Englische Clubs verkaufen nicht an englische Clubs. Ich kenne den Grund nicht, aber sie machen das nicht.“

United soll zunächst 66 Millionen Euro zahlen

Update vom Donnerstag, 30. Juli, 16.34 Uhr: In England kursieren Berichte, wonach Manchester United und Borussia Dortmund sich immer näher kommen. Laut des "Independent" soll ManUnited für Jadon Sancho zunächst 66 Millionen Euro zahlen. Anschließend sollen in Ratenzahlungen weitere rund 50 Millionen Euro folgen.

Depay als Sancho-Ersatz?

Update vom Donnerstag, 30 Juli, 7.35 Uhr: Als Kandidaten auf eine mögliche Sancho-Nachfolge werden viele Namen gehandelt. Einer, der mit dem BVB noch nicht in Verbindung gebracht wurde, ist für viele Fans der Favorit. Immer wieder fordern BVB-Anhänger im Netz bei einem Sancho-Abgang die Verpflichtung des Holland-Stars Memphis Depay. Um den Flügelstar von Olympique Lyon abzuwerben, müsste Borussia Dortmund allerdings wohl locker die Hälfte der Jadon-Einnahmen (120 Millionen Euro) wieder rauspulvern.

United nimmt Abstand von Grealish-Verpflichtung

Update vom Mittwoch, 29. Juli, 17.41 Uhr: Manchester United selbst macht sich allerdings weiterhin große Hoffnungen. Die „Red Devils” hatten statt Sancho zwar noch weitere Kandidaten auf der Liste, doch die sollen nun Geschichte sein. So berichtet „Sky Sports”, dass United unter anderem Abstand von einer Verpflichtung Jack Grealish genommen hat. Die Verantwortlichen seien hoffnungsvoll, dass mit Sancho alles klappen wird.

Zweifel am Deal?

Update vom Mittwoch, 29. Juli, 14.13 Uhr: Seit Wochen spielt Borussia Dortmund mit offenen Karten und hat mehrfach klar gemacht, dass man von der geforderten Preisgrenze nicht abweichen wird. Wie der „Kicker” berichtet, machen sich deshalb nun Zweifel bezüglich eines Wechsels breit.

Demnach würden Insider nicht davon ausgehen, dass ManUnited wirklich alles auf die Karte Sancho setzen würde. Wegen Corona schienen solche Ablösesummen in diesem Sommer als utopisch. Daher werde laut dem Bericht auch in Dortmund weiterhin an dem Deal gezweifelt werden.

Sancho würde BVB großes Transfer-Plus bescheren

Update vom Mittwoch, 29. Juli, 7.40 Uhr: Der Deal von Jadon Sancho würde dem BVB ein massives Transferplus einbringen. Nur knappe 8 Millionen Euro hatten die Dortmunder 2017 an Manchester City für das Talent überwiesen, jetzt springen bis zu 120 Millionen Euro raus. Und weil es nicht der erste BVB-Coup mit Wiederverkäufen ist, huldigt England Borussia Dortmund nun mit dieser Liste >>

Die Zeit drängt

Update vom Dienstag, 28. Juli, 18.06 Uhr: Viel Zeit bleibt Manchester United wohl nicht mehr, um den Deal unter Dach und Fach zu bringen. Borussia Dortmund drängt anscheinend auf eine zeitige Entscheidung – auch im Falle eines Wechsels genug Zeit zu haben, um Ersatz zu verpflichten.

Berichten zu Folge will der BVB bis zum 10. August Klarheit haben. Dann beginnt das Trainingslager in der Schweiz. Ist Sancho dabei, geht man davon aus, dass er bleiben wird.

United und BVB liegen noch weit auseinander

Update vom Dienstag, 28. Juli, 8.54 Uhr: Die „Daily Mail“ berichtet, dass Manchester United und Borussia Dortmund bei den Ablöse-Vorstellungen für Jadon Sancho weit auseinander liegen. Demnach hätte United dem BVB ein Angebot über 97 Millionen Euro unterbreitet. Die Dortmunder hätten allerdings gerne 120 Millionen Euro.

Laut des Berichts sei dies allerdings nur die erste Runde der Verhandlungen gewesen. Gut möglich, dass die beiden Vereine sich in den kommenden Tagen etwas entgegenkommen.

+++ BVB-Fans aus dem Häuschen! Geht nach Jadon Sancho auch noch ER zu Manchester United? +++

BVB: Frankreich-Juwel im Visier?

Update vom Montag, 27. Juli, 16.41 Uhr: Wenn Jadon Sancho den BVB tatsächlich verlassen sollte, braucht Borussia Dortmund auf den offensiven Außenbahnen unbedingt einen Ersatz. Auf der Suche nach einem potenziellen Sancho-Nachfolger seien die Dortmunder bereits in Frankreich fündig geworden, heißt es nun. Welcher Spieler im Fokus der Schwarzgelben steht, erfährst du hier.

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Alle Infos rund um Borussia Dortmund:

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United in der CL dabei

Update vom Sonntag, 26. Juli, 18.56 Uhr: Manchester United hat sich soeben mit einem 2:0-Sieg bei Leicester City für die Champions League qualifiziert. Die garantierten Millionen-Einnahmen in der Königsklasse werden die Wahrscheinlichkeit eines Sancho-Transfers gewiss nicht schmälern.

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Sonntag, 26. Juli, 16.22 Uhr: Guten Tag und herzlich willkommen zu unserem BVB-Newsblog! Hier versorgen wir dich mit allen Infos rund um den möglichen Wechsel von Jadon Sancho zu Manchester United.

 
 

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