Jadon Sancho: BVB teilt Statement – und sofort geht es wieder los!

BVB-Star Jadon Sancho: Die Karriere des Dortmund-Stürmers

Jadon Sancho ist einer der großen Stars bei Borussia Dortmund. Der Engländer ist erst 20 Jahre jung, aber bereits eine feste Größe beim BVB. Geboren wurde er am 25. März 2000 in London. Seine Karriere begann er 2007 in der Jugend des FC Watford.

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Es war wie eine Befreiung für Jadon Sancho! Gegen den VfL Wolfsburg schoss der englische Flügelflitzer seinen ersten Bundesligatreffer in dieser Saison.

Die Vorlage zum zweiten BVB-Treffer rundete die Leistung von Jadon Sancho ab. Anschließend meldete er sich über Twitter zu Wort – und sofort brach eine altbekannte Diskussion wieder los.

Jadon Sancho: England-Fans werden nicht müde

„Für das Team dankbar“, postete Sancho nach dem 2:0-Erfolg von Borussia Dortmund über die Wolfsburger und teilte dazu einige Bilder vom Spiel. In der Nachspielzeit hatte der 21-Jährige nach starkem Solo den Treffer zur Entscheidung und zum Endstand erzielt.

Der erhoffte Befreiungsschlag? Sancho, der noch bis zum Sommer überragend gespielt hatte und an vielen Toren beteiligt war, kam bisher überhaupt nicht in Tritt. Der Treffer nimmt ihm nun einigen Druck.

Auch der BVB teilte die Nachricht seiner Nummer 7 mit den Fans. Doch das schien unter dem Posting von Sancho niemanden zu interessieren. Stattdessen brach dort ein Ansturm los, angeführt von englischen Fans, die den Nationalspieler gerne sofort zurück auf die Insel holen wollen würden.

Egal ob Anhänger von Manchester City, Manchester United oder Chelsea London – sie alle schreiben, Sancho möge doch zu ihrem Team wechseln. Besonders die Fans der „Red Devils“ werden nicht müde, die Sancho-Kommentare zu fluten.

Dass es bei dem Post von Sancho eigentlich um das BVB-Spiel ging, geriet schnell in Vergessenheit. Doch die Fans der Schwarzgelben ließen sich nicht bitten und verteidigten ihren Superstar. Ein Schlagabtausch, der aus vielen Seitenhieben wie „Er wird nicht in der Europa League spielen wollen“ auf die Forderung „Komm zu United“ bestand.

Bereits im Sommer, als die Fußballwelt von einem Wechsel zu Manchester United ausging, war dies zu beobachten. Damals wurde sogar der Hashtag „#FreeSancho“ ins Leben gerufen. Mit der Öffnung des Wintertransferfensters scheint dies nun von vorne loszugehen.

Wechsel scheiterte an der gebotenen Ablösesumme

Im Sommer noch war der BVB bereit, Sancho ziehen zu lassen. Doch Manchester war nicht bereit 120 Millionen Euro auf den Tisch zu legen, hoffte lange, dass die Borussia mit ihrer Forderung doch noch runter gehen würde.

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Dortmund-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke verriet dem „Kicker“ nun, dass man ebenfalls nicht mit dem von Manchester geplantem Zahlungsmodell einverstanden gewesen sei. Dieses hätte eine Ratenzahlung vorgesehen. Über genaue Summen gab Watzke aber keine Auskunft. (mh)

 
 

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