Für Watzke sind Münchener "Psychospielchen Kindergarten"

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke mit Michael Zorc vor dem Spiel in Köln.
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke mit Michael Zorc vor dem Spiel in Köln.
Foto: Getty Images
Nach dem 6:1-Triumph des Meisters Borussia Dortmund beim 1. FC Köln sprachen wir mit BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Er äußerte sich zu den Provokationen des FC Bayern. "Solche Psychospielchen sind für mich Kindergarten. Ich weiß nicht, was Christian Nerlinger da geritten hat", sagte Watzke.

Köln.. Herr Watzke, ein nicht nur souveräner, sondern beeindruckender Sieg des Meisters in Köln.

Hans-Joachim Watzke: Ja, aber es ist nichts passiert. Wir sind sieben Spieltage vor dem Saisonende mit fünf Punkten Vorsprung vorne. Die Bayern sind in Topform und uns auf den Fersen. Und wir wollen weiter den Titel verteidigen.

Von den Bayern gab es am Freitag erste Provokationen.

Watzke: Ich weiß nicht, was den Christian Nerlinger, den ich schätze, da geritten hat. Bestimmt hat der Uli Hoeneß gesagt, „Christian du musst jetzt mal richtig böse sein.“ Solche Psychospielchen sind für mich Kindergarten.

Ihre Mannschaft hat die Antwort auf dem Platz gegeben.

Watzke: Genau. Du gewinnst keine Spiele mit Reden. Wir haben heute gezeigt, wie man es auf dem Rasen richtig macht.

 
 

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