Ex-BVB-Coach Thomas Tuchel: Mysteriöser Tweet von TV-Experten – deutet er hier Tuchels nächste Trainerstation an?

Thomas Tuchel - einer für den FC Chelsea?
Thomas Tuchel - einer für den FC Chelsea?
Foto: imago images / PA Images

„...Tuchel...“ - mehr nicht.

Mit diesen Worten hat Ex-Profi und TV-Experte Jan Aage Fjortoft die Fußball-Fans in Aufruhr versetzt. Deutet der Norweger damit etwa ein neues Trainer-Engagement des ehemaligen BVB-Coaches an? Vor allem ein Klub haben die Fans im Verdacht.

Thomas Tuchel, von 2015 bis 2017 Trainer des BVB, war an Weihnachten bei Paris St. Germain entlassen worden.

Ex-BVB-Coach Thomas Tuchel: Deutet TV-Experte hier nächste Trainerstation an?

Sportdirektor Leonardo (51) sagt nun über die Gründe: „Ein Coach ist ein bisschen wie ein Arzt, der ihnen je nach den Bedürfnissen des Teams verschiedene Medikamente gibt. Aber was Thomas Tuchel vorschlug, passte nicht so richtig. Wir hatten das Gefühl, dass es jetzt an der Zeit war, uns zu verändern.“

+++ Tuchel-Aus bei Paris! Hat er sich mit DIESEM Satz selbst gefeuert? +++

Doch Tuchel scheint nach wie vor gefragt auf dem Trainer-Markt. Vor allem beim FC Chelsea taucht sein Name, neben denen von Julian Nagelsmann (RB Leipzig) und Ralph Hasenhüttl (Southhampton), auf.

Der Tweet von Jan Aage Fjortoft, einst Spieler bei Eintracht Frankfurt und inzwischen Bild-Kolumnist und +ESPN-Experte, heizt diese Spekulationen zusätzlich an.

Denn Chelsea-Manager Frank Lampard steht nach der Niederlage gegen Leicester City (0:2) immer mehr unter Druck.

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Chelsea-Krise trotz Mega-Investitionen

Die Londoner hatten vor der Saison mächtig investiert. Kai Havertz von Bayer Leverkusen (80 Mio.), Timo Werner von RB Leipzig (53 Mio.), Ben Chilwell von Leicester (50 Mio.) und Hakim Ziyech von Ajax Amsterdam (40 Mio.) hatten allein über 200 Millionen Euro gekostet.

Doch nach der jüngsten Pleite rangiert Chelsea auf Platz acht und versinkt im Mittelmaß der Premier League.

Lampard will um seinen Job kämpfen

Chelsea-Coach Lampard gab sich dennoch kämpferisch: „Ich bin gut im Umgang mit Druck. Ich habe diesen Job angenommen, weil ich wusste, dass es schwierige Zeiten geben würde.“

Klingt so, als müsste sich Thomas Tuchel noch ein wenig gedulden... (ms)

 
 

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