Erst Borussia Dortmund: Jetzt trifft der „Drake-Fluch“ Manchester City – Verein zieht drastische Konsequenz

Nach Borussia Dortmund musste auch Manchester City den „Drake-Fluch“ erleben. (Symbolbild)
Nach Borussia Dortmund musste auch Manchester City den „Drake-Fluch“ erleben. (Symbolbild)
Foto: Montage: DER WESTEN / imago / firo

Borussia Dortmund liefert sich in dieser Saison mit dem FC Bayern München ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Deutsche Meisterschaft. Vor dem direkten Duell in der Rückrunde hatte der BVB noch die Nase vorn.

Doch dann fegte der Rekordmeister Borussia Dortmund mit 5:0 aus der Allianz-Arena. Ein ganz normales Bundesligaspiel? Könnte man meinen. Doch wer an den so genannten „Drake-Fluch“ glaubt, sieht das vielleicht etwas anders.

Borussia Dortmund und der „Drake-Fluch“

Hinter der nicht ganz ernst gemeinten Theorie stecken Fotos von Fußballstars mit dem kanadischen Rapper. Fans ist aufgefallen: Kursiert ein Foto von Drake mit einem Fußball-Star in den Sozialen Medien, geht ein wichtiges Duell in die Hose.

Und alles begann mit BVB-Profi Jadon Sancho, der sich mit dem erfolgreichen Rapper ablichten ließ und das Bild am 11. März auf Instagram postete.

Das Spitzenspiel gegen die Bayern ging dann am 6. April in die Hose. „Darum haben wir 5:0 verloren“, kommentiert ein BVB-Fan, der offenbar an den „Drake-Fluch“ glaubt. Nur einen Tag später traf der Fluch auch Ex-BVB-Profi Pierre-Emerick Aubameyang.

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Arsenal-Serie durch „Drake-Fluch“ unterbrochen?

Der FC Arsenal twitterte am 3. April ein Foto des Gabuners mit dem Kanadier.

Danach verloren die Gunners am 7.April in Everton. Bezeichnend: Davor hatte das Team von Pierre-Emerick Aubameyang drei Spiele in Folge gewonnen. Und auch danach konnte der FC Arsenal wieder alle Spiele für sich entscheiden.

Manchester City gleich doppelt getroffen

Am schlimmsten hat es jedoch Manchester City getroffen. Denn aus dem Team von Trainer Pep Guardiola haben sich in diesem Jahr bereits zwei Profis mit Drake ablichten lassen.

Nach Ex-Werder-Star Kevin de Bruyne ließ sich auch sein Mannschaftskollege Sergio Aguero ein Erinnerungsfoto mit Drake nicht entgehen:

Der „Drake-Fluch“ traf City im Viertelfinale der Champions League dann gleich doppelt. Erst kassiert Manchester im Hinspiel bei Tottenham Hotspur eine knappe 1:0-Niederlage.

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Im Rückspiel würde es dann dramatisch: Manchester City sah nach einem Treffer von Raheem Sterling in der Nachspielzeit zum 5:3 wie der sichere Sieger aus. Doch während die Fans im Etihad Stadium vor Freude eskalierten, entschieden die Schiedsrichter nach Videobeweis auf Abseits.

AS Rom verhängt Foto-Verbot

Ein solches Schicksal möchte der AS Rom nicht erleben. Deswegen hat der Verein drastische Konsequenzen gezogen. In einem scherzhaften Tweet hat Rom seinen Spielern verboten, bis zum Ende der Saison ein gemeinsames Foto mit Drake schießen zu lassen:

 
 

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