Dortmund

Erling Haaland nur auf der Bank: Neu-BVB-Trainer Marco Rose erklärt, warum er den Shootingstar als Ersatzspieler sah

Haaland: Die einzigartige Entwicklung des BVB-Wunderkinds

Haaland: Die einzigartige Entwicklung des BVB-Wunderkinds

Wir blicken auf den bisherigen Werdegang von Erling Haaland zurück.

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Dortmund. Ab Sommer sind BVB-Superstar Erling Haaland und Marco Rose wieder vereint.

Schon bei RB Salzburg war neu BVB-Coach Rose der Trainer von Erling Haaland. Nun wünschen sich beide, dass die Zusammenarbeit besser läuft als beim ersten Anlauf.

Erling Haaland und Marco Rose – BVB-Coach spricht über gemeinsame Salzburg-Zeit

Denn: Unter Rose war der Norweger nur Ersatz. Bei den heutigen Leistungen kaum vorstellbar – denn Haaland hat sich auf den Wunschzettel aller Topklubs in Europa geballert.

Wie konnte der neue BVB-Coach ihn nur auf der Bank schmoren lassen? Hat er das Potenzial etwa nicht erkannt? Oder passt der Stürmerstar etwa nicht in Roses Spielidee?

Nur zweimal ließ der Trainer den Shootingstar in der Liga ran, hinzu kamen zwei Einsätze im Pokal sowie ein Kurzeinsatz in der Europa League. In fast allen anderen Spielen schaffte es Haaland aber nicht einmal in den Kader.

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Neu-BVB-Coach Rose über Haaland: „Das erste halbe Jahr war nicht so einfach für ihn“

In „Bild“ verrät Marco Rose nun die Gründe. „Er war von Anfang an sehr fokussiert, hat aber auch ein paar Wochen gebraucht, um die Spielweise zu adaptieren. Das erste halbe Jahr war nicht so einfach für ihn.“

Zudem hatte Salzburg ein eingespieltes und erfolgreiches Team. Munas Dabbur (heute TSG Hoffenheim) hatte bereits 20 Tore auf dem Konto und einen sicheren Stammplatz – für den damals 18-jährigen Haaland gab es kein Vorbeikommen.

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Dass die Zusammenarbeit bei Borussia Dortmund nun besser läuft, scheint garantiert. Zumindest auf mehr Einsätze wird Erling Haaland mit ziemlicher Sicherheit kommen, sofern er nicht doch noch den Klub verlässt. Denn Chelsea will den Stürmer unbedingt, doch es könnte ein großes Problem geben.