Dortmund

Erling Haaland: Unmoralisches Angebot im Gespräch – darf der BVB bei dieser Summe Nein sagen?

Haaland: Die einzigartige Entwicklung des BVB-Wunderkinds

Haaland: Die einzigartige Entwicklung des BVB-Wunderkinds

Wir blicken auf den bisherigen Werdegang von Erling Haaland zurück.

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Dortmund. Dass Borussia Dortmund Erling Haaland mit aller Macht halten will, scheint einige Vereine nur anzuspornen. Vor allem in England bereiten Spitzenvereine nun offenbar Angebote mit astronomischen Summen vor.

Es könnte sich ein regelrechtes Wettbieten um Erling Haaland entwickeln. Schon jetzt sind astronomische Summen im Gespräch, die die Frage aufwerfen, ob sich der BVB es überhaupt leisten könnte, diese abzulehnen.

Erling Haaland: Bald einer der teuersten Spieler aller Zeiten?

Im Winter 2020 konnte sich Borussia Dortmund die Dienste des umworbenen Norwegers sichern. Im Rennen um Haaland stach der BVB Größen wie Manchester United aus. Möglich machte dies auch eine Klausel, die dem 20-Jährigen zusichert, 2022 bei entsprechendem Angebot wechseln zu können.

Doch so lange wollen die Top-Teams in Europa offensichtlich nicht mehr warten. Der BVB-Star ist einer der begehrtesten Spieler des Planeten. Allen voran Manchester United, Stadtrivale Manchester City und Chelsea London sollen an einem Transfer in diesem Sommer interessiert sein.

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Geld scheint dabei keine Rolle zu spielen. Wie englische Medien berichten, sollen die Vereine sogar bereit sein, sich auf ein Wettbieten einzulassen. Laut der „Sun“ und dem „Daily Star“ würde Haaland bei einem Abgang in der kommenden Transferperiode so bis zu 175 Millionen Euro kosten.

Löst Haaland Ousmane Dembélé als zweitteuersten Spieler aller Zeiten ab?

Der Stürmer würde damit schlagartig zum zweitteuersten Spieler in der Geschichte des Fußballs werden. Lediglich für den Brasilianer Neymar bezahlte Paris St. Germain einst noch mehr Kohle. Kommt der BVB bei dieser Summe ins Schwitzen?

Unlängst hatte es Berichte gegeben, wonach die BVB-Bosse Haaland unbedingt über den Sommer hinaus halten wollen. Sollte ein Verein in Zeiten von Corona allerdings bereit sein, eine solche Ablöse zu bezahlen, sind die Schwarzgelben fast schon gezwungen, anzunehmen.

Wer hat die besten Karten im Haaland-Poker?

Große Hoffnungen sollen sich vor allem die „Blues“ aus London machen. Schon im letzten Jahr legte Chelsea große Summen auf den Tisch. Weil es für den Klub trotzdem nicht wie gewünscht läuft, soll Neu-Trainer Thomas Tuchel nochmals die Chance kriegen, den Kader zu verbessern.

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Neben den englischen Schwergewichten scheint auch Real Madrid nach wie vor Interesse zu zeigen. Bei den Königlichen ist Haaland hinter Kylian Mbappe allerdings nur die zweite Wahl.

Erling Haaland besticht seit seiner Ankunft in Dortmund mit einer irren Torquote. In seinen 44 Pflichtspielen für den BVB traf er sensationelle 43 Mal. Vorher hatte er bereits in Salzburg eine derartige Quote, erzielte in 27 Spielen 29 Tore. (mh)