Dortmunds Kuba ist froh, "dass sich niemand verletzt hat"

Thorsten Schabelon
Nach dem Sieg im Pokal auf dem Kieler Frostboden lecken die Spieler von Borussia Dortmund ihre Wunden. Jakub Blaszczykowski hofft, dass seine Adduktoren-Probleme mit Samstag Geschichte sind. Drei Fragen an den BVB-Spieler.

Kiel. Herr Blaszczykowski, beim Sieg in Kiel haben die Fans schon das „Berlin-Lied“ angestimmt. Sie waren als einer von wenigen Borussen des heutigen Kaders 2008 im Finale dabei.

Kuba: Und ich will da wieder hin. Die Atmosphäre war einzigartig, ein Erlebnis. Ich möchte da gerne noch einmal spielen. Schön wäre jetzt im Halbfinale ein Heimspiel. Jetzt steht aber erst mal das Spiel gegen Bayer Leverkusen am Samstag an. Da wollen wir drei Punkte.

In Kiel gab es heftige Kritik am Rasen. Wie sind Sie mit ihm klargekommen?

Kuba: Der Platz war vor allem Außen richtig schlecht. In der Mitte ging es noch. Aber es war schwer zu spielen. Und man kann sich schnell verletzen. Gott sei Dank, dass nicht viel passiert ist.

Ihre Landsleute Lukasz Piszczek und Robert Lewandowski haben sich böse jeweils hingelegt. Sie hatten offenbar Glück.

Kuba: Na ja. Ich habe Probleme mit den Adduktoren. Das ging schon während des Spiels los. Ich hoffe, dass wir das bis Samstag in den Griff bekommen. Aber es sollte klappen.