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BVB-Shutdown! Borussia Dortmund mit knallharter Corona-Maßnahme

Borussia Dortmund reagiert mit einer heftigen Maßnahme auf die Corona-Krise.
Borussia Dortmund reagiert mit einer heftigen Maßnahme auf die Corona-Krise.
Foto: Kirchner/Christopher Neundorf via www.imago-images.de / imago images/Kirchner-Media

Dortmund. Borussia Dortmund greift wegen der Corona-Krise jetzt knallhart durch! Der Verein fährt auf Minimalbetrieb herunter.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc greift zu einer drastischen Maßnahme und blickt in eine düstere Zukunft.

Borussia Dortmund reagiert mit knallharter Maßnahme auf Corona-Krise

Der BVB legt wegen der nicht absehbaren wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Ausbreitung jetzt alle Personalplanungen auf Eis. Zugeständnisse für mögliche Neuzugänge im Sommer oder Verlängerungen mit BVB-Profis können derzeit einfach nicht gemacht werden. „Wir wissen schließlich nicht, wann wieder gespielt werden kann", so Zorc gegenüber „Kicker“.

Zu tun gäbe es eigentlich viel. Seit Wochen buhlt der Revierklub um das englische Top-Talent Jude Bellingham von Birmingham City. Der BVB will den erst 16 Jahre alten Mittelfeldmann unbedingt für sich gewinnen und die konkurrierenden Top-Klubs ausstechen. Die aktuelle Lage ist dabei eine riesige zusätzliche Hürde. „Dieser Sommer wird unlustig“, ahnt Zorc schon jetzt.

Auch mit dem französischen Außenverteidiger Thomas Meunier waren die Verhandlungen schon sehr weit fortgeschritten. Einige Medien vermeldeten bereits Vollzug. Doch das Coronavirus macht auch vor einem Top-Transfer zwischen Paris Saint-Germain und Borussia Dortmund nicht Halt.

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Was zumindest etwas Mut machen kann: Der BVB ist nicht alleine. Auch der ungeliebte Reviernachbar aus Gelsenkirchen musste bereits ähnliche Maßnahmen ergreifen (hier mehr>>>). „Bei allen Klubs herrscht eine große Unsicherheit“, stellt Zorc fest.

Der Sportdirektor ist sich sicher: „Drei Transfers in drei Tagen wird es in diesem Jahr nicht geben.“ Für eine Transfer-Offensive a la Hazard, Brandt und Schulz wird aller Voraussicht nach schlicht nicht genügend Geld zur Verfügung stehen.

 
 

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