BVB: Kevin Großkreutz schießt gegen seine Kritiker – „Die Leute können Dreck reden“

BVB: Das sind die Wunderkinder von Borussia Dortmund

Borussia Dortmund hat im Jahr 2020 eine Mannschaft, die in der Bundesliga ganz oben mitspielen kann. Eines der Wunderkinder ist der norwegische Shootingstar Erling Haaland. Der erst 20-jährige Stürmer wechselte im Januar 2020 für 20 Millionen Euro von Red Bull Salzburg zum BVB. Heute soll er um die 80 Millionen Euro wert sein.

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Er ist eine echte Legende bei Borussia Dortmund: Dennoch machte Kevin Großkreutz in seiner Karriere immer mal wieder auch mit negativen Schlagzeilen und kleineren Skandalen auf sich aufmerksam.

Jetzt wehrt sich der 32-Jährige gegen seine Kritiker.

Borussia Dortmund: Großkreutz wehrt sich gegen Kritiker

Von 2009 bis 2015 trug Großkreutz das Trikot des BVB. Dass er viel Herzblut und Leidenschaft in den Verein gesteckt hat und dies auch noch immer tut, wissen die meisten Fans. An alle, die ihn trotzdem kritisieren, richtet Großkreutz jetzt auf „Instagram“ klare Worte.

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„Die Leute können Dreck reden. Die Leute können was Schlechtes suchen. Die Leute können im Internet beleidigen“, so der Ex-Nationalspieler unter dem Foto, das die Trophäensammlung aus seiner BVB-Zeit zeigt. „Aber diese Dinger mit meinem Verein und meiner Stadt wird mir kein Mensch mehr nehmen können.“ Zu sehen sind zwei Meisterschalen, ein DFB-Pokal, zwei Supercup-Trophäen und der Weltmeisterpokal.

Hinterher schickt er noch eine Liebeserklärung an den BVB: „Borussia Dortmund, du bist meine Droge!“

Immer wieder war Großkreutz während seiner Karriere in die Schlagzeilen geraten. So soll er 2014 einem Mann in Köln in einem Streit einen Döner vor die Füße geworfen haben. Die Polizei ermittelte wegen vorsätzlicher Körperverletzung. Das Verfahren wurde jedoch schnell eingestellt. Kurz nach dem Vorfall wurde er auch in Berlin auffällig, als er nach dem verlorenen DFB-Pokalfinale in die Lobby eines Luxushotels gepinkelt haben soll.

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2017 war Großkreutz an einer Schlägerei im Umfeld einer Oberstufenparty beteiligt und wurde dabei übel zugerichtet. Nach einer Nacht im Krankenhaus trennte sich sein damaliger Verein VfB Stuttgart von Großkreutz.

Seine treuen Fans stehen trotz allem zu dem derzeit vereinslosen Profi. Unter dem Posting erhält Großkreutz viel Zuspruch. „Wir Borussen schätzen deine Leidenschaft und deinen Einsatz für unsere Borussia, Du musst dich vor nichts und niemandem verstecken“, schreibt einer. Ein anderer muntert ihn auf: „Lass sie reden, Legende. Aus ihnen spricht der Neid.“ (the)

 
 

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