BVB-Fans schmunzeln: Experte ledert gegen Skandalnudel Ousmane Dembélé

Ousmane Dembélé hat weder bei Borussia Dortmund noch beim FC Barcelona einen besonders guten Eindruck hinterlassen.
Ousmane Dembélé hat weder bei Borussia Dortmund noch beim FC Barcelona einen besonders guten Eindruck hinterlassen.

Der FC Bayern München ist noch immer auf der Suche nach einem Außenflitzer. Eine Option: Ex-BVB-Star Ousmane Dembélé.

Er soll aber nur zweite Wahl sein, lieber hätten die Bayern-Verantwortlichen Nationalspieler Leroy Sané in ihren Reihen, der derzeit bei Manchester City unter Vertrag steht. TV-Experte Lothar Matthäus kann nachvollziehen, weshalb die Bayern den 23-Jährigen lieber holen würden als die Skandalnudel vom FC Barcelona.

Ex-BVB-Spieler Ousmane Dembélé: Deshalb rät Matthaäus ab

In einem Gespräch mit der „Bild“ erklärt er: „Sané hat für mich den besseren Charakter. Wenn ich an die Skandale denke, für die Dembélé sowohl bei Dortmund wie Barcelona gesorgt hat, fehlt mir der Glaube, dass der Spieler sein Verhalten beim FC Bayern ändern würde.“

Den BVB-Fans sind die Vergehen Dembélés noch bestens in Erinnerung: Nachdem er ein Jahr lang bei Borussia Dortmund gespielt hatte, erschien er im August 2017 nicht zum Training und erstreikte sich einen Wechsel zu den Katalanen.

Und auch nach dem Transfer sorgte er in Dortmund weiter für Unruhe: Sein ehemaliger Vermieter verklagte den 22-Jährigen, weil er sein Haus in einem schrecklichen Zustand hinterlassen hatte. Alle Infos dazu findest du hier>>>

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Matthäus: Diese Vorteile hat Leroy Sané

In München verfolgte man die Aussetzer von Ousmane Dembélé in der Vergangenheit auch. „Uli Hoeneß hatte bei dem Streik von Dembélé bei Dortmund deutliche Worte gefunden. Sollte Bayern nun den Spieler holen, würden sie sich unglaubwürdig machen. Geht es mit Dembélé schief, fliegt ihnen das um die Ohren“, so Matthäus.

Auch wenn der 58-Jährige die beiden Fußballer gleich stark einschätzt, sieht er bei Leroy Sané einen weiteren Vorteil: Viele Bayernspieler kennen den Superstar bereits aus der Nationalmannschaft. Er sagt der „Bild“: „Wenn ich daher die Wahl zwischen einem deutschen und einem französischen Nationalspieler habe, nehme ich als FC Bayern den deutschen.“

Und: „Die Bindung zum Klub und der Bundesliga ist automatisch höher. Bei dem Franzosen weißt du nie, ob er nach einem Jahr wieder die Liga wechseln will.“ (cs)

 
 

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