Borussia Dortmund: Marco Reus fehlt – das ist der Stand im BVB-Lazarett

Bei Borussia Dortmund muss Marco Reus noch mit dem Training aussetzen.
Bei Borussia Dortmund muss Marco Reus noch mit dem Training aussetzen.
Foto: imago/DeFodi

Marbella. Gute Nachrichten von Borussia Dortmund!

Rechtzeitig vor dem Rückrundenstart am 19. Januar kehrten am Mittwoch mehrere zuletzt verletzte Spieler zurück ins Mannschaftstraining des BVB.

Borussia Dortmund: Nur Marco Reus fehlt noch

Abdou Diallo, Thomas Delaney, Mo Dahoud und Jacob Bruun Larsen absolvierten im Trainingslager von Borussia Dortmund in Marbella eine komplette Einheit mit dem Team. Paco Alcacer und Dan-Axel Zagadou machten bei Teilen des Mannschafttrainings mit.

Einzig Marco Reus musste wegen seiner Magenprobleme weiterhin mit dem Training aussetzen.

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Wie geht's weiter bei Manuel Akanji?

Fragezeichen schweben derweil immer noch über der Personalie Manuel Akanji. Der Schweizer ist wegen seiner hartnäckigen Hüftverletzung derzeit zu Untersuchungen in seiner Heimat. „Die Untersuchungen stehen in den nächsten Tagen an“, sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.

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Sollten die Ärzte zu einer Operation raten, würde der Innenverteidiger wohl lange ausfallen – womöglich für die gesamte Rückrunde.

Kommt Leonardo Balerdi?

Daher schaute Borussia Dortmund sich zuletzt auf dem Transfermarkt nach einem Ersatz um. Besonders großes Interesse hat der BVB offenbar an Leonardo Balerdi von den Boca Juniors. Wie Boca-Präsident Daniel Angelici dem argentinischen Radiosender „La Red“ bestätigte, gab es bereits ein Treffen zwischen Vertretern beider Vereine.

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Watzke stellte klar: „Es ist denkbar, dass wir im Defensivbereich noch etwas machen. Aber es ist nicht in Stein gemeißelt, weil es ein bisschen davon abhängt, wie sich die Situation bei Manuel Akanjis Hüftverletzung wirklich darstellt.“

Nachwuchstalente dürfen sich beweisen

Über weite Teile der Hinrunde hatten Akanji und Diallo die Innenverteidigung beim BVB gebildet. Auch Zagadou durfte regelmäßig im Abwehrzentrum ran. Alle drei Innenverteidiger waren jedoch zuletzt verletzt, so dass im Hinrunden-Finale gegen Borussia Mönchengladbach Ömer Toprak und der gelernte Mittelfeldspieler Julian Weigl in der Abwehrzentrale ran mussten.

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Auch wegen der Personalprobleme in der Abwehr gab BVB-Trainer Lucien Favre im Trainingslager in Marbella den Nachwuchstalenten Amos Pieper und Tobias Raschl eine Chance.

 
 

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