Ex-BVB-Skandalnudel Aubameyang schockt Arsenal-Fans – mit dieser Aktion provozierte er schon zu Dortmunder Zeiten

Ex-BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang jubelte beim FC Arsenal mit schwarzer Maske.
Ex-BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang jubelte beim FC Arsenal mit schwarzer Maske.
Foto: imago images / Xinhua

London. Pierre-Emerick Aubameyang hat es schon wieder getan. Der frühere Stürmer des BVB hat die Fans in England mit einem irren Maskenjubel geschockt.

Beim 3:0 im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League gegen Stade Rennes traf der ehemalige Angreifer des BVB zweimal. In der 5. Minute brachte Aubameyang die „Gunners“ in Führung. Nur zehn Minuten später traf Ainsley Maitland-Niles zum 2:0.

Ex-BVB-Star Aubameyang mit irrem Maskenjubel

Als Aubameyang in der 72. Minute das 3:0 nachlegte, wurde es plötzlich spektakulär. Der Gabuner holte eine Black-Panther-Maske aus einem Beutel hinter dem Tor hervor und bejubelte den Treffer auf seine ganz eigene Weise.

Arsenal brauchte die beiden Aubameyang-Tore unbedingt. Schließlich hatten die Londoner das Hinspiel in Frankreich 1:3 verloren.

Schon beim BVB hatte Aubameyang den Fans zweimal einen ähnlichen Maskenjubel beschert. Gemeinsam mit Marco Reus bejubelte er einen Treffer bei einem Derby im Stil von Batman und Robin. Bei einem weiteren Derby zog der Stürmer nach einem Treffer eine Maske seines Ausrüsters Nike auf.

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Von 2013 bis 2018 hatte Aubameyang beim BVB gespielt. In 213 Pflichtspielen erzielte er 141 Treffer für die Dortmunder.

Neben seinen Treffern fiel Aubameyang bei der Borussia aber auch immer wieder durch Disziplinlosigkeiten auf. Dabei waren die angesprochenen Maskenjubel noch das kleinste Übel.

Mehrmals raste er mit seinen Luxuswagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Region oder parkte seine Autos falsch. Er war häufiger zu spät beim Training oder erschien nicht pünktlich zu vereinbarten Teammeetings.

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Manchmal reiste er aber auch unerlaubt quer durch Europa, was ihm sogar kurzzeitige Suspendierungen einbrachte. In einem Trainingslager lud er ohne Absprache sogar seine Familie ein. Zudem drehte er ohne Erlaubnis einen Werbeclip für seinen Sponsor auf dem Vereinsgelände von Borussia Dortmund.

Am Ende seiner Zeit beim BVB ließ er es darauf ankommen und provozierte durch verschiedene Disziplinlosigkeiten seinen Verkauf an den FC Arsenal. Mehr als 60 Millionen Euro Ablöse kassierte die Borussia für den Stürmer.

 
 

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