Dortmund

Dortmund - Bremen: Wegen dieser Szene regten die BVB-Fans sich mächtig auf

BVB-Star Marco Reus wurde am Rücken und am Fuß entscheidend berührt. Einen Elfmeter gab es aber nicht.
BVB-Star Marco Reus wurde am Rücken und am Fuß entscheidend berührt. Einen Elfmeter gab es aber nicht.
Foto: imago/Eibner

Dortmund. Großer Aufreger im Spiel zwischen Borussia Dortmund und Werder Bremen!

In der 11. Minute setzte Paco Alcacer seinen Kollegen Marco Reus mit einem feinen Zuspiel im Bremer Strafraum in Szene. Reus nahm den Ball elegant mit und wurde dann von Davy Klaassen von hinten umgeschubst und zudem am Fuß getroffen.

Borussia Dortmund: Kein Elfmeter für den BVB

Daraufhin fiel Reus zu Boden und 80.000 Zuschauer im Stadion von Borussia Dortmund erwarteten einen Elfmeterpfiff. Doch die Pfeife von Schiedsrichter Guido Winkmann blieb stumm.

Zeitlupen belegten eindeutig, dass der Werder-Verteidiger den Angreifer des BVB zu Fall brachte. Auch der Sky-Experte und ehemalige Fifa-Referee Markus Merk sagte sofort: „Für mich ist das ein Strafstoß.“

Warum griff der VAR nicht ein?

Was viele Fans des BVB aber deutlich mehr aufregte als der von Schiedsrichter Winkmann nicht gegebene Elfmeter: Warum griff der Video-Referee hier nicht ein?

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Schließlich handelte es sich um eine klare Fehlentscheidung in einer potenziell spielentscheidenden Szene. Das sind die beiden Kriterien, die erfüllt werden müssen, damit der VAR in Köln eingreift. Doch die Fehlentscheidung blieb einfach bestehen.

VAR bescherte dem BVB dann doch das 1:0

Immerhin: Acht Minuten später bescherte der Video-Schiri dem BVB die Führung. Raphael Guerreiro flankte den Ball in der 19. Minute bei einem Freistoß gefährlich vor das Bremer Tor. Dort nickte Paco Alcacer zum 1:0 ein. Schiri Winkmann entschied zunächst auf Abseits und gab den Treffer nicht. Nach einer Rücksprache mit Köln entschied der Unparteiische sich um – zu Recht!

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Dortmund - Bremen: So ging das Spiel weiter

Nach dem frühen 1:0 durch Paco Alcacer entwickelte sich ein munteres Spiel. Marco Reus erhöhte auf 2:0 für Borussia Dortmund, ehe Max Kruse mit einem Traumtor aus 25 Metern für Werder Bremen verkürzte.

 
 

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