BVB: Skandalnudel Ousmane Dembélé – diese Berichte zergehen BVB-Fans auf der Zunge

Ousmane Dembélé war im Sommer 2017 von Borussia Dortmund zum FC Barcelona gewechselt.
Ousmane Dembélé war im Sommer 2017 von Borussia Dortmund zum FC Barcelona gewechselt.
Foto: imago/DeFodi

Barcelona. Der Name Ousmane Dembélé löst bei vielen Fans des BVB immer noch einen spontanen Wutanfall aus.

Kaum ein Fan des BVB wird dem Franzosen seinen forcierten Transfer zum FC Barcelona jemals vergessen. Im Sommer 2017 war Ousmane Dembélé bei Borussia Dortmund einfach dem Training ferngeblieben, um zu den Katalanen wechseln zu können.

Profitiert der BVB von Dembélés Skandalen?

Auch zwei Jahre später sorgt die Skandalnudel fleißig für Negativ-Schlagzeilen. Der kleine, feine Unterschied zu 2017: Diesmal kann Dembélés Verhalten dem BVB nützen.

Denn nach seinen ganzen Eskapaden steht der 22-Jährige beim FC Barcelona vor dem Aus, heißt es in spanischen Sportzeitungen immer wieder. Sollte Dembélé tatsächlich im Sommer verkauft werden, winkt dem BVB eine stattliche Bonuszahlung.

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BVB winkt Millionen-Betrag

Borussia Dortmund würde im Falle eines Weiterverkaufs des Franzosen ordentlich kassieren. In den Berichten ist die Rede davon, dass Barca rund 100 Millionen Euro für den Angreifer haben will. Rund 20 Millionen Euro würden dann nach Dortmund wandern. Wie die „Welt“ berichtet hatte, muss Barca auf einen Schlag alle vereinbarten Sonderzahlungen an den BVB abdrücken, wenn die Spanier den Stürmer verkaufen.

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Vor zwei Jahren hatte Barca 105 Millionen Euro für Dembélé gezahlt. Durch verschiedene Sondervereinbarungen können insgesamt weitere 40 Millionen Euro an Bonuszahlungen hinzukommen, beispielsweise für den 50. oder 100. Pflichtspieleinsatz von Dembélé.

Einige Dembélé-Skandale beim FC Barcelona im Überblick:

  • Dembélé hielt sich lange Zeit nicht an die Empfehlungen des Ernährungsberaters und stopfte stattdessen Fast Food in sich hinein.
  • Dembélé reiste nach einem Spiel unerlaubt nach Marrakesch (!), um dort zu feiern.
  • Dembélé kam häufiger zu spät zum Training oder Teammeetings.
  • Dembélé blieb einer Trainingseinheit fern und gab an, er sei krank. Wie sich später herausstellte, war er jedoch einfach nur müde, weil er die ganze Nacht Videospiele zockte.
  • Dembélé hielt sich in einigen Spielen nicht an die taktischen Vorgaben seines Trainers, die darauf ausgerichtet waren, dass Dembélé intensiver mit nach hinten arbeiten müsse.
 
 

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