Aufatmen bei Borussia Dortmund: Pechvogel mit Glück im Unglück

Borussia Dortmund: Entwarnung bei einem BVB-Pechvogel.
Borussia Dortmund: Entwarnung bei einem BVB-Pechvogel.
Foto: imago images/Jan Huebner

Neuigkeiten aus dem Lazarett von Borussia Dortmund. Während über ein Dutzend BVB-Spieler bei ihren Nationalmannschaften verweilen, ist Dan-Axel Zagadou in Dortmund geblieben.

Der Innenverteidiger verletzte sich im Trainingslager in Bad Ragaz, konnte seitdem nicht mehr am Trainings- und Spielbetrieb von Borussia Dortmund teilnehmen. Doch nun kann Zagadou immerhin etwas aufatmen.

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Borussia Dortmund: Rätselraten um Ausfallzeit

Der Franzose hatte sich in der Schweiz eine Verletzung im linken Knie zugezogen. Daraufhin musste er das Trainingslager abbrechen. Seitdem herrscht Rätselraten um den Zustand Zagadous. Genaue Angaben zur Ausfallzeit wollte der BVB nicht machen. Doch nun gibt es immerhin eine gute Nachricht für den 21-Jährigen. Wie Michael Zorc dem „Kicker“ bestätigte, sei der Worst Case vermieden. Zagadou müsse nicht operiert werden.

Eine monatelange Ausfallzeit scheint damit vom Tisch, auch wenn Zorc weiterhin keine Prognose abgeben wollte, wie lange die Dortmunder ohne ihren Verteidiger auskommen müssen. Fest steht anscheinend nur, dass er mindestens den Saisonstart zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach verpassen wird.

Für Zagadou geht es nun erstmal in die Reha. Da eine Operation vom Tisch ist, setzen die Mediziner bei ihm nun auf eine konservative Behandlung. Es ist bereits die dritte schwere Verletzung für den französischen U21-Nationalspieler in diesem Jahr. Im Januar setzte ihn ein Muskelfaserriss außer Gefecht. Während der Corona-Unterbrechung fehlte er dann für fast zwei Monate mit einem Außenbandriss im Knie.

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Ähnlich schnelle Wendung wie bei Reus?

Die Zeit wird zeigen, wie lange Borussia Dortmund wirklich auf Zagadou verzichten muss. Eventuell gibt es auch bei ihm eine schnelle Wendung wie zuletzt bei Marco Reus. Der Kapitän fehlte zwar bereits seit Februar, doch wurde ihm eine noch längere Pause gar bis zum Jahresende prognostiziert.

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Umso überraschter zeigten sich die schwarzgelben Fans, als Reus zuletzt schon wieder mit der Mannschaft trainierte. Nun steht er schon im DFB-Pokal vor einem möglichen Comeback. (mh)

 
 

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