Ausraster von Ex-BVB-Coach! Jürgen Klopp attackiert Kameramann: „Bin doch kein Clown“

Jürgen Klopp war während des Spiels gegen Manchester City mal wieder ganz in seinem Element.
Jürgen Klopp war während des Spiels gegen Manchester City mal wieder ganz in seinem Element.
Foto: imago images/Colorsport - Sky Sports UK

Eigentlich hätte Jürgen Klopp am Sonntagabend allen Grund zum Jubeln gehabt. Der ehemalige Trainer des BVB gewann schließlich gerade mit dem FC Liverpool das große Topspiel in der Premier League gegen Manchester City mit 3:1.

Nach zwölf Spieltagen beträgt der Vorsprung der „Reds“ auf ManCity bereits neun Punkte. Klopp ist auf dem besten Weg mit Liverpool in dieser Saison zum ersten Mal seit seinem Titel mit dem BVB vor acht Jahren wieder eine nationale Meisterschaft zu feiern.

Ex-BVB-Trainer Klopp rastet aus

Wie üblich wollte Klopp nach Abpfiff des Topspiels mit den Fans auf den Tribünen feiern – wenn da nicht ein Kameramann dazwischengefunkt hätte.

Normalerweise steht Klopp nach großen Siegen in seiner typischen Jubelpose vor „The Kop“, der berühmten Fan-Tribüne im Anfield-Stadion. Auch am Sonntag war der ehemalige Coach des BVB schon auf dem Weg zur Kurve. Was ihn jedoch mächtig störte: Ein Kameramann hing dem 52-Jährigen im Nacken.

Daraufhin wies Klopp den Kameramann mit einer abfälligen Geste ab und raunte: „Nein, wenn du dabei bist, mache ich es nicht. Ich bin doch kein Clown.“

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Klopp: „Unglaublich intensiv“

Wenig später beruhigte Klopp sich wieder und konnte den Sieg seines Teams genießen. „Es war ein unglaublich intensives Spiel. Man hat gemerkt, dass beide Mannschaften unbedingt diesen Sieg wollten.“

Klopp weiter: „Wenn du gegen Manchester City gewinnen willst – was für jedes Team auf der Welt sehr schwierig ist – dann kannst du nicht so spielen wie Manchester City spielt. Denn auf ihre Art sind sie die Besten der Welt. Also mussten wir unsere ganz eigene Art finden, um das Spiel zu gewinnen. Und das ist uns gelungen.“

Klopp: „In der Schlussphase haben sie nach dem Anschlusstreffer alles nach vorne geworfen. Das ist kein gutes Gefühl, wenn sie einen Ball nach dem anderen in unseren Strafraum flanken. Da denkst du: Irgendwann muss eine solche Flanke doch mal zum Erfolg führen. Das ist zum Glück nicht passiert.“ (dhe)

 
 

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