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Bundesliga: Borussia Dortmund vs. Bayern München – unglaublich! Jetzt kommt raus, dass der FCB...

Bundesliga: Neben Borussia Dortmund war auch der FC Bayern München sehr an Jude Bellingham interessiert. Am Ende erhielt der BVB die Zusage!
Bundesliga: Neben Borussia Dortmund war auch der FC Bayern München sehr an Jude Bellingham interessiert. Am Ende erhielt der BVB die Zusage!
Foto: imago images/HMB-Media

Dortmund. Borussia Dortmund und der FC Bayern München: Nicht nur auf dem Platz in der Bundesliga bekämpfen sich die beiden Vereine mit allem, was sie haben.

Um ein Haar wäre dem BVB einer der großen Sommer-Transfers in der Bundesliga durch die Lappen gegangen. Laut „Bild“ setzte der FC Bayern München in letzter Minute alles daran, Jude Bellingham von einem Wechsel zu den Dortmundern abzubringen.

Bundesliga: BVB und Bayern buhlten um Bellingham

Demnach nahmen Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic und Chefscout Marco Neppe sogar Kontakt zur Bellingham-Familie auf. In einem persönlichen Treffen wollten die Münchner das Mittelfeld-Juwel von seinem Wechsel zu Borussia Dortmund abbringen und zu seinem Wechsel nach Bayern zu überzeugen.

Dabei boten die Bayern dem 17-Jährigen auch deutlich mehr Geld. Während Bellingham beim BVB jährlich rund 3 Millionen Euro kassiert, soll der FC Bayern München dem Engländer 4,5 Millionen Euro geboten haben.

Obwohl Bellingham in München 50 Prozent mehr verdient hätte, entschied er sich für Borussia Dortmund. Das liegt wohl vor allem daran, dass er beim BVB in der Bundesliga deutlich höhere Chancen auf regelmäßige Einsatzzeiten hat. Nur wenn er spielt, kann er sich optimal weiterentwickeln.

Nur zu oft waren junge Talente in den vergangenen Jahren auf der Bayern-Bank versauert. Das hat sich womöglich auch bis Birmingham rumgesprochen, wo Bellingham seit frühester Kindheit gespielt hatte.

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BVB kontaktierte Bellingham schon früh

Was Bellingham ebenfalls zu einem Wechsel zu Borussia Dortmund bewegt haben wird: Der BVB hatte über lange Zeit einen guten Kontakt zum Spieler und seiner Familie aufgebaut. Die Bellinghams wurden schon vor Monaten nach Dortmund eingeladen und bekamen eine Tour durchs Stadion und über das Vereinsgelände. Zudem schickte Borussia Dortmund dem Teenager ein BVB-Trikot, das Bellingham stolz trug, als er im Mai das Derby gegen Schalke (4:0) in der Bundesliga am Fernseher verfolgte.

Durch diese Kontaktpflege entstand ein großes Vertrauen. Neben den vielen Millionen Euro Gehalt spielen auch diese sozialen Faktoren eine große Rolle, wenn ein 17-Jähriger sich dazu entscheiden muss, seine Heimat zu verlassen.

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Das ist Jude Bellingham:

  • geboren am 29. Juni 2003 in Stourbridge, England
  • er stammt aus der Jugendakademie von Birmingham City
  • er ist der jüngste Spieler, der für den Verein ein Ligaspiel bestritt
  • Zur Saison 2020/21 wechselte er zu Borussia Dortmund

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Bellingham kommt, was ist mit Sancho?

Nun ist Bellingham also fix beim BVB. Ungeklärt ist dagegen die Zukunft von Jadon Sancho. Der Engländer wird vor allem von Manchester United umworben. Der Transfer ist noch immer nicht trockenen Tüchern, obwohl die „Red Devils“ den Einzug in die Champions League klarmachten. Wir halten dich über die jüngsten Entwicklungen in diesem Poker auf dem Transfermarkt in unserem BVB-Newsblog immer auf dem Laufenden.

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Im Falle eines Sancho-Abgangs müsste Borussia Dortmund noch mal auf dem Transfermarkt aktiv werden und einen Nachfolger verpflichten. Dieser könnte aus Frankreich kommen. Um wen es sich handelt, erfährst du hier.

Trainingsstart beim BVB

Ab Sonntag werden sowohl Sancho als auch Bellingham bei Borussia Dortmund zum Trainingsstart erwartet. Neben diesen beiden Personalien, gibt es weitere Fragen, die sich die BVB-Fans zum Auftakt in die Vorbereitung stellen. Hier findest du alle Antworten.

Bellingham schon beim Saisonstart gefordert?

Jude Bellingham ist, wie der BVB beim seiner Vorstellung betonte, nicht als Perspektivspieler sondern als sofortige Hilfe eingeplant. Auch wenn der Engländer noch in der U17 spielen könnte, ist er laut Borussia Dortmund „trotz seines Alters sofort für den Profi-Kader eingeplant“. (dhe)

 
 

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