Dortmund

Borussia Dortmunds Nuri Sahin emotional: „Andere wären zerbrochen“

Dortmund. Nuri Sahin hat eine schwierige Zeit hinter sich. Unter dem neuen Trainer Peter Bosz blüht der Mittelfeldspieler bei Borussia aber wieder richtig auf.

Weil Thomas Tuchel beim BVB regelmäßig anderen Sechsern den Vorzug gab, musste Sahin sich immer wieder mit der Bank begnügen. In dieser Saison dreht er aber mächtig auf.

Sein bisheriges Highlight in dieser Spielzeit: das Traumtor zum 2:0 gegen Hertha BSC am 2. Spieltag.

Wie Sahin über die Tuchel-Zeit denkt und was ihn momentan beim BVB bewegt, siehst du oben im Video.

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Der gebürtige Lüdenscheider durchlief die BVB-Jugendabteilungen ehe er mit 16 Jahren und 335 Tagen zum jüngsten Bundesligaspieler aller Zeiten wurde.

Um Spielpraxis zu sammeln, wurde Sahin 2007 im Alter von 19 Jahren an Feyenoord Rotterdam ausgeliehen. Nach einem Jahr kehrte er zu „seiner“ Borussia zurück und hatte maßgeblichen Anteil am großen Erfolg unter Jürgen Klopp.

2011 wechselte Sahin zu Real Madrid, wo ihm der große Durchbuch verwehrt blieb. Auch eine halbjährige Leihe zum FC Liverpool machte ihn nicht glücklicher. Im Januar 2013 feierte er dann seine emotionale Rückkehr zum BVB.

In 254 Spielen für Dortmund erzielte Sahin 25 Treffer, bereitete 47 weitere vor und wurde einmal deutscher Meister und einmal DFB-Pokalsieger.

(dhe)

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