Dortmund

Watzke verrät bei Borussia Dortmund: Zu diesem Zeitpunkt wollte Stöger schon beim BVB aufhören

Peter Stöger.
Peter Stöger.

Dortmund. Trainer Peter Stöger und Borussia Dortmund gehen nach dem 30. Juni 2018 getrennte Wege, die Entscheidung dazu traf der Österreicher schon nach der 0:2-Derby-Niederlage des BVB beim FC Schalke 04 am 15. April. Das sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke dem Online-Fanzine schwatzgelb.de.

„Nach dem Derby hat er uns endgültig mitgeteilt, dass er nach dem Sommer nicht weitermachen will“, sagte Watzke. Schon zuvor habe Stöger diese Tendenz mitgeteilt.

„Er kam nach dem Bayern-Spiel zu uns und hat uns gesagt, es sei seine Tendenz, am 30.6. aufzuhören“, sagte Watzke. „Wir sind Peter zu großem Dank verpflichtet, weil er uns auf Platz acht übernommen und auf vier geführt hat. Er wird ein Freund bleiben“, sagte Watzke.

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BVB sucht seit der Stöger-Entscheidung einen neuen Trainer

Erst nach Stögers Entschluss habe man mit der Suche nach einem Nachfolger begonnen. „Wir machen das nicht hinter dem Rücken des aktuellen Trainers.“ Über Stögers Nachfolger, der mutmaßlich Lucien Favre heißen wird, wollte sich der BVB-Chef nicht konkret äußern. „Im letzten Sommer war es so, dass er keine schriftliche Ausstiegsklausel hatte. Jetzt darüber zu spekulieren, ob er dieses Jahr eine hat, fände ich wenig respektvoll gegenüber OGC Nizza.“

Festlegen wollte sich Watzke nur, dass der neue Trainer definitiv Deutsch sprechen wird. (fs)

 
 

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