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Borussia Dortmund: Nach Gladbach-Suspendierung – weitere Mega-Strafe für Jadon Sancho

Borussia Dortmund belegte Jadon Sancho für eine Disziplinlosigkeit mit harten Strafen.
Borussia Dortmund belegte Jadon Sancho für eine Disziplinlosigkeit mit harten Strafen.
Foto: imago images / Jan Huebner

Dortmund. Es war ein wunderschöner Samstag für alle, die es mit Borussia Dortmund halten. Naja, fast alle.

Denn während Borussia Dortmund nach drei Bundesliga-Remis in Folge wieder einen Sieg feiern durfte, und den gleich gegen Tabellenführer Borussia Mönchengladbach (1:0), dürfte der Jubel von BVB-Star Jadon Sancho eher mager ausgefallen sein.

Borussia Dortmund: Jadon Sancho auch mit Geldstrafe und Straftraining belegt

Das Juwel war von Trainer Lucien Favre kurzfristig aus dem Kader gestrichen worden. Der Grund: Jadon Sancho war mit einem Tag Verspätung von der Nationalmannschaft zurückgekehrt.

Eine harte Strafe für den Engländer. Doch das war noch lange nicht alles!

Obendrein musste Jadon Sancho nach übereinstimmenden Medienberichten satte 100.000 Euro Strafe zahlen und ein unschönes Straftraining absolvieren.

Jadon Sancho: Eine Stunde laufen im strömenden Regen

Eine Stunde lang musste der 19-Jährige am Samstagmorgen auf dem Trainingsgelände von Borussia Dortmund im strömenden Regen Runden drehen.

Eine empfindliche Bestrafung mit Vorgeschichte. Wie BVB-Sportdirektor Michael Zorc verriet, war es nicht die erste Verfehlung des jungen Londoners.

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Auch zum Training soll Sancho bereits einige Male zu spät aufgetaucht sein und dafür bereits fleißig in die Mannschaftskasse eingezahlt haben.

Zorc über Sancho-Verspätung: „Nicht das erste Mal“

„So oft ist es nicht, aber es ist nicht das erste Mal“, erklärt Zorc gegenüber „Sky“ die harte Strafe für die Verspätung. „Es geht nicht um einen einzelnen Spieler. Wir haben eine Verantwortung für die gesamte Mannschaft und den Klub. Daher war die Entscheidung richtig und alternativlos.“

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Zorc stellte ebenso klar: „Jadon ist eigentlich ein anständiger und guter Junge, aber er ist natürlich noch sehr, sehr jung. Er ist sehr schnell groß geworden und testet ab und zu vielleicht auch die Grenzen aus – und dann sind wir dafür da, dann auch die Grenzen wieder zu setzen.“

 
 

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