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Borussia Dortmund beim VfL Osabrück: Jacob Bruun Larsen glänzt – und stiehlt Paco Alcacer bei seinem Debüt die Show

Paco Alcacer beim Testspiel des BVB in Osnabrück
Foto: Firo
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Osnabrück. Der erste Ballkontakt war noch dem neuen Mann vorbehalten: Paco Alcacer durfte bei seinem ersten Auftritt für Borussia Dortmund im Testspiel beim Drittligisten VfL Osnabrück den Anstoß ausführen. Danach aber stahlen die Youngster Sergio Gomez (18) und Jacob Bruun Larsen (19) dem Neuzugang Paco Alcacer vom FC Barcelona die Show.

VfL Osnabrück – Borussia Dortmund: Jacob Bruun Larsen trifft viermal

Der von einer Fußverletzung genesene Däne Bruun Larsen trug gleich vier Treffer zum 6:0 (5:0)-Sieg des BVB bei, dem Spanier Gomez gelangen ein Tor, eine Vorlage und eine Vielzahl von starken Pässen und Dribblings.

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Erst drückte Bruun Larsen eine Hereingabe von Shinji Kagawa über die Linie (9.), dann schob er den Ball frei vor dem Tor lässig ein (24.), wenig später überwand er Torhüter Philipp Kühn nach Gomez-Vorlage mit einem herrlichen Lupfer (26.) und dann lenkte er Mario Götzes scharfe Hereingabe ins Tor (41.). Zwischenzeitlich hatte auch Gomez mit feinem Schuss von der Strafraumkante getroffen (32.).

Alcacer: schnell, beweglich, aber zu viele Ballverluste

Alcacer dagegen fehlte sichtbar noch die Abstimmung mit den neuen Kollegen. Schnelligkeit und Beweglichkeit zeigte er reichlich, doch er übertrieb es mit den Hackentricks und leistete sich zu viele Ballverluste. Nennenswerte Ausnahme: der erste Treffer, den er mit einer Hacken-Ablage auf Shinji Kagawa einleitete.

Der Japaner ist wie Gomez und Bruun Larsen einer der Spieler, die in den bisherigen drei Pflichtspielen noch nicht zum Kader gehörten. Und auch er gefiel mit zwei Torvorlagen und vielen weiteren guten Aktionen. Mario Götze dagegen, in den bisherigen Pflichtspielen stets auf der Bank, blieb blass und konnte keine Argumente für einen Startelf-Einsatz sammeln.

Osnabrück kam erst in der zweiten Halbzeit zu Chancen. Doch Marc Heider verzog im Strafraum (47.) und BVB-Torhüter Marwin Hitz hielt Marc Heiders Schuss (54.). Dafür traf nach längerem spielerischem Leerlauf wieder der BVB: Götze bediente den eingewechselten Maximilian Philipp, der ebenfalls mit einem herrlichen Lupfer Torhüter Kühn überwand (78.).

Osnabrück kam noch zu gefährlichen Szenen, konnte Hitz aber nicht mehr überwinden – und so blieb es beim 6:0.

So spielte der BVB:

Hitz – Piszczek (46. Schmelzer), Toprak, Pieper, Toljan – Weigl – Gomez (67.), Kagawa, Götze, Bruun Larsen (63. Philipp) – Alcacer (74. Rode)

Tore: 1:0, 2:0, 3:0 Bruun Larsen (9./24./26.), 4:0 Gomez (32.), 5:0 Bruun Larsen (41.), 6:0 Philipp (78.)​

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Mi, 19.09.2018, 16.32 Uhr

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