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Borussia Dortmund: Verhindert diese Entwicklung den Philipp-Verkauf?

Maximilian Philipp hat wenig Aussichten auf Spielminuten beim BVB und soll den Verein verlassen.
Maximilian Philipp hat wenig Aussichten auf Spielminuten beim BVB und soll den Verein verlassen.
Foto: imago images / Sven Simon

Dortmund. Borussia Dortmund hat mit 34 Spielern einen riesigen Kader. Zu riesig, sagt Trainer Lucien Favre. Der BVB möchte deshalb gerne noch einige Spieler verkaufen. Sportdirektor Michael Zorc hat dafür zwar noch massig Zeit, doch die Verhandlungen über gewinnbringende Abgänge sind zäh.

Auf der Streichliste steht auch Maximilian Philipp, der sich beim BVB nicht durchsetzen konnte. Der 20-Millionen-Mann kam in der vergangenen Saison nur 18-mal in der Liga zum Zug. Die erhoffte Entwicklung beim 25-Jährigen, der vom SC Freiburg kam, blieb weitestgehend aus.

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Nun sollte er nach zwei Saisons in Dortmund eigentlich zum VfL Wolfsburg wechseln. Angeblich seien nur noch Details zu klären gewesen. Die Wölfe waren Berichten zufolge sogar bereit, 18 Millionen Euro für den Angreifer zu bezahlen.

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Transfer wird schwieriger für den BVB

Doch nun könnte eine neue Entwicklung beim Abnehmer-Verein den Transfer in letzter Sekunde platzen lassen. Eigentlich sollte Josip Brekalo den VfL Wolfsburg in Richtung AC Mailand verlassen. Doch offenbar hat es beim 21-Jährigen einen Sinneswandel gegeben. Der Offensivmann möchte nach eigener Aussage bei Wolfsburg bleiben, ausschlaggebend seien die Ideen des neuen Trainers in der Autostadt.

Da Brekalos Vertrag noch bis 2023 läuft, dürfte das Interesse der Wolfsburger wohl etwas abgeklungen sein. Dennoch sei ein Philipp-Transfer noch in diesem Sommer nicht vollständig vom Tisch. Allerdings wird der Verbleib von Brekalo wohl Philipps Preis drücken. Dortmund muss eventuell ein Minusgeschäft machen, um den Angreifer von der Gehaltsliste zu bekommen. (th)

 
 

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