Borussia Dortmund: DIESE neue Regel könnte für den BVB beim Königsklasse-Kracher gegen Tottenham zum Nachteil werden

Borussia Dortmund kann sich freuen: Beim Achtelfinal-Hinspielgegen Tottenham Hotspur im Wembley-Stadion stehen dem BVB 4500 Tickets zu.
Borussia Dortmund kann sich freuen: Beim Achtelfinal-Hinspielgegen Tottenham Hotspur im Wembley-Stadion stehen dem BVB 4500 Tickets zu.
Foto: dpa

London. In rund drei Wochen ist es so weit: Dann kommt es zum Topduell zwischen Borussia Dortmund und Tottenham Hotspur im Achtelfinale der Champions-League.

Das neue Stadion der Spurs, die New White Hart Lane, sollte eigentlich bereits am 13. Januar bespielbar sein. Doch jetzt wird sie auch bis zum Zeitpunkt der Partie noch nicht fertig sein – deshalb wird das Hinspiel am 13. Februar im Wembley-Stadion stattfinden.

Das Stadion umfasst eigentlich 90.000 Zuschauer, ist nach dem Camp Nou in Barcelona das zweitgrößte in Europa. Doch das Brent Council hatte zunächst entschieden, dass bei Heimspielen lediglich 51.000 Zuschauer kommen dürfen – nur durch Ausnahmeregelungen könnten mehrere Personen ins Stadion gelassen werden.

Kurz vor dem Duell gegen Borussia Dortmund wurde dieser Plan jetzt aber wieder umgeworfen. Der Grund: Es ist durchaus möglich, dass Tottenham Hotspur bis zum Ende der Saison in Wembley spielen muss.

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Borussia Dortmund stehen 4500 Tickets für Fans zur Verfügung

Deshalb wurde jetzt eine neue Regel eingeführt: Für fünf Heimspiele in nationalen Wettbewerben sind 62.000 Zuschauer zugelassen, in der Champions-League darf sogar die gesamte Kapazität genutzt werden und es dürfen 90.000 Menschen kommen – das gilt nun auch für die Partie gegen Borussia Dortmund.

Da nach Regeln der Uefa den Fans der Gäste fünf Prozent der Stadionkapazität zur Verfügung gestellt werden muss, könnte der BVB für den Knaller also bis zu 4500 Karten verkaufen.

90.000 Zuschauer in Wembley wären neuer Rekord

90.000 Zuschauer wären ein neuer Rekord: Noch war das Wembley-Stadion im Klubfußball so voll. Bisher lag der Rekord bei 87.695 Zuschauern, die das Champions-League-Finale 2011 zwischen dem FC Barcelona und Manchester United (3:1) ansahen.

Für Borussia Dortmund möglicherweise ein Nachteil: Die Profis kennen es zwar, vor über 80.000 Fans zu spielen - doch hat der BVB diese Kulisse meist im Rücken.

Beim Rückspiel am 5. März in Deutschland entscheidet sich dann, welches der beiden Spitzenteams ins Viertelfinale ziehen wird. Fraglich ist, ob Tottenhams Superstar Harry Kane bei den beiden Champions-League-Partien dabei sein wird – der Superstars der Londoner hat sich beim Spiel gegen Manchester United vor rund einer Woche am Knöchel verletzt. Mehr dazu kannst du hier nachlesen >>> (cs)

 
 

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