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Borussia Dortmund – Superstar Mané verrät: Eigentlich wollte ich zum BVB, aber...

Jürgen Klopp wollte Sadio Mané einst zu Borussia Dortmund holen. (Archivbild)
Jürgen Klopp wollte Sadio Mané einst zu Borussia Dortmund holen. (Archivbild)
Foto: imago images / Ulmer

Dortmund. Gemeinsam mit Jürgen Klopp, Ex-Trainer von Borussia Dortmund, schaffte er es vor wenigen Wochen auf den europäischen Fußballthron: Superstar Sadio Mané und der FC Liverpool sind Champions-League-Sieger 2019.

Jetzt verrät der Senegalese: 2014 wollte er eigentlich zu Borussia Dortmund wechseln! Denn schon damals sei Jürgen Klopp ein großer Fan Manés gewesen und wollte ihn daher von RB Salzburg in die Bundesliga holen. Dann ging Mané aber zu Southampton.

Borussia Dortmund: Diese Summe wollten die Bosse ausgeben

Dem „Mirror“ erzählt der 27-jährige Offensivmann: „Der Wechsel war hart und kompliziert. Ich werde jetzt ehrlich sein: Southampton ist ein toller Verein, aber ich wollte nicht hin. Mein Wunsch war es, in Dortmund zu unterschreiben, weil Jürgen Klopp mich haben wollte.“

Der BVB habe 12 Millionen Euro geboten, doch den Österreichern war das zu wenig, weshalb der Deal am Ende nicht zustande kam. Mané: „Sie wollten mich nach Russland verkaufen, um möglichst viel Geld zu bekommen. Aber ich habe 'Nein' gesagt. Mein Traum war es, in einer der besten Ligen zu spielen.“

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Jürgen Klopp: So schwärmt Mané von seinem Trainer

Mittlerweile sind Sadio Mané und Jürgen Klopp an der Anfield Road vereint – und der Senegalese hat nur positive Worte für den Ex-BVB-Coach übrig. „Er ist ein ganz besonderer Trainer. Er hat viele Qualitäten und distinktive Charaktermerkmale. Aber was mich wirklich umgehauen hat, ist, dass er abseits des Platzes ein wirklich netter Mensch ist.“

Und weiter: „Seine menschliche Seite berührte mich sehr und es ist wirklich sehr selten, so jemanden zu treffen, vor allem im Fußball.“

Jürgen Klopp „liebt seine Spieler und ist immer für sie da“. Gleichzeitig schaffe es der 51-Jährige, ihnen auch Verantwortung zu übertragen. Sadio Mané verrät dem „Mirror“: Wir Spieler würden alles für ihn tun. Wir geben immer alles. Er ist ein Trainer, der dich dazu bringt, in den Krieg ziehen zu wollen.“ (cs)

 
 

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