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Borussia Dortmund: Roman Bürki kassiert nächste schalllende Ohrfeige – das dürfte dem BVB-Keeper richtig weh tun

Marco Rose: Das ist die Karriere des neuen BVB-Trainers

Marco Rose: Das ist die Karriere des neuen BVB-Trainers

Erfolgscoach Marco Rose und Borussia Dortmund sind sich einig. Der 44-Jährige wird Cheftrainer des BVB. Doch wie gelang ihm der Weg zum Profi-Trainer? Wir stellen euch seine Karriere vor.

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Dortmund. Fünf Jahre lang war Roman Bürki bei Borussia Dortmund gesetzt und geschätzt. Doch jetzt will ihn in Dortmund offenbar niemand mehr haben.

Seit Jahresbeginn wollen die Nackenschläge für den Torwart von Borussia Dortmund kein Ende nehmen. Jetzt folgt die nächste schallende Ohrfeige des BVB.

Borussia Dortmund: Nächster Nackenschlag für Roman Bürki

Nach einer Wackel-Hinrunde wurde Roman Bürki im Winter degradiert. Ab auf die Bank, Ersatz- und Landsmann Marwin Hitz wurde erstmals in seinen drei BVB-Jahren zum Stammkeeper.

Im Sommer folgte der nächste Rückschlag. Borussia Dortmund verpflichtete mit Stuttgarts Gregor Kobel einen neuen, aufstrebenden Keeper.

Gregor Kobel unangefochtene neue Nummer 1

Sollte Bürki da noch Hoffnungen auf einen Kampf um den Platz im Tor gehabt haben, wurden sie von Neutrainer Marco Rose gleich bei dessen Vorstellung zerstört.

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„Wenn wir so einen jungen, talentierten Torhüter holen, von dem wir überzeugt sind, dann um ihn spielen zu lassen.“ Heißt im Klartext: Kobel steht im Tor, ohne Wenn und Aber.

Und jetzt auch noch das: Nach dem EM-Ticket und dem Platz im BVB-Tor hat Gregor Kobel seinem „Vorgänger“ jetzt auch noch die Rückkenummer 1 weggenommen.

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Wie Borussia Dortmund nun verkündete, kriegt Kobel die Trikotnummer des Stammkeepers. Bürki muss zurück zu seiner Nummer 38, die er bereits bis zum Karriereende seines Vorgängers Roman Weidenfeller trug.

Wechsel nicht in Sicht

Das dürfte wohl kaum in Absprache mit dem 30-Jährigen geschehen sein – und sich für ihn wie die nächste schallende Ohrfeige anfühlen.

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