Borussia Dortmund: Jetzt also doch – Youngster vor Blitz-Abschied

BVB: Das sind die Wunderkinder von Borussia Dortmund

Borussia Dortmund hat im Jahr 2020 eine Mannschaft, die in der Bundesliga ganz oben mitspielen kann. Eines der Wunderkinder ist der norwegische Shootingstar Erling Haaland. Der erst 20-jährige Stürmer wechselte im Januar 2020 für 20 Millionen Euro von Red Bull Salzburg zum BVB. Heute soll er um die 80 Millionen Euro wert sein.

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Diese Leihe hatten sich alle Beteiligten sicherlich ganz anders vorgestellt!

Bei Borussia Dortmund steht Youngster Reinier kurz vor dem vorzeitigen Ende seiner schwarzgelben Zeit. Beim BVB kommt er nicht zum Zug, in Spanien hingegen gibt es schon den nächsten Interessenten.

Borussia Dortmund: Geht Reinier zum Ronaldo-Klub?

Im Sommer stellte der BVB Reinier als dritten Neuzugang nach Thomas Meunier und Jude Bellingham vor. Im Ruhrgebiet sollte der Offensivspieler Erfahrung sammeln und bestenfalls einen ähnlichen steilen Weg wie Achraf Hakimi gehen, den die Borussia ebenfalls von Real Madrid ausgeliehen hatte.

Doch bis heute kommt der 18-Jährige auf gerade einmal acht Pflichtspieleinsätze, stand dabei nie in der Startelf und konnte in einer Dortmunder Mannschaft, die mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen hat, nicht wirklich glänzen.

Zwischendurch setzte ihn dann auch noch Corona außer Gefecht. Und so reifte in den letzten Wochen wohl der Entschluss, den BVB nach nur einem halben Jahr wieder verlassen zu wollen. Dies hatte Sportdirektor Michael Zorc noch vor einigen Wochen ausgeschlossen.

Gegenüber „Sport 1“ sagt er nun allerdings: „Wir möchten ihn grundsätzlich nicht abgeben. Natürlich werde ich mir aber alles anhören. Wenn jemand unzufrieden ist, weil er zu wenige Einsätze hat, dann unterhält man sich. Wir selbst werden aber nicht initiativ aktiv.“

Nicht nur Reinier selbst, sondern auch sein Stammverein aus Madrid ist mit der aktuellen Situation des 30-Millionen-Mannes unzufrieden. Doch auch wenn er beim BVB keine große Rolle spielt, so gibt es in Spanien einen namhaften Interessenten.

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Wie die spanische Tageszeitung „ABC“ berichtet, soll Real Valladolid seine Chance wittern. Deren Präsident ist der einstige brasilianische Weltklasse-Stürmer Ronaldo. Der soll einen guten Draht zu Real-Boss Florentino Perez pflegen und sich persönlich für eine Leihe Reiniers einsetzen.

Reinier-Leihe neigt sich nach einem halben Jahr dem Ende

Voraussetzung dafür ist, dass der BVB, Real und Reinier ihrerseits die Leihe einvernehmlich beenden. Angesichts der Äußerungen von Zorc scheint dies allerdings nicht mehr abwegig. Für die Borussia eine ungewohnte Situation.

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Meistens lagen die Schwarzgelben mit ihren Transfers von Talenten in der Vergangenheit goldrichtig. Einen Spieler, der nach nur einem halben Jahr die Flucht ergreift, gab es selten. Das Kapitel Borussia Dortmund wird für Reinier wohl in Kürze wieder beendet sein. (mh)

 
 

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