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Borussia Dortmund: Zoff beim BVB? Hummels wird deutlich – „Nervt mich zu sehr“

Mats Hummels steht mit erhobenem Zeigefinger auf Marco Reus zu und redet sichtlich aufgebracht auf seinen Mitspieler ein – diese Szene sorgte nach Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund in Manchester für Aufregung.Gab es etwa Zoff unter den Spielern von Borussia Dortmund? Trainer Edin Terzic hatte die Szene auf der Pressekonferenz vor dem Derby gegen Schalke bereits […]

© IMAGO / Offside Sports Photography

Borussia Dortmund: Die Rekordspiele des BVB

Borussia Dortmund: Die Rekordspiele des BVB

Mats Hummels steht mit erhobenem Zeigefinger auf Marco Reus zu und redet sichtlich aufgebracht auf seinen Mitspieler ein – diese Szene sorgte nach Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund in Manchester für Aufregung.

Gab es etwa Zoff unter den Spielern von Borussia Dortmund? Trainer Edin Terzic hatte die Szene auf der Pressekonferenz vor dem Derby gegen Schalke bereits heruntergespielt, am Freitagabend (16. September) meldete sich dann Hummels höchstpersönlich zu Wort.

Borussia Dortmund: Hummels setzt deutliches Statement ab

„Normalerweise äußere ich mich nicht zu diesen (Falsch-)Meldungen, aber dieses Mal nervt es mich zu sehr: Sowohl mit Marco als auch mit Emre ging es in Manchester nicht um individuelles Verhalten, sondern um unser mannschaftliches (!) Passivwerden in den letzten 15 Minuten des Spiels“, schrieb Hummels bei Twitter.

Der BVB-Star erklärte weiter: „Ich verstehe nicht, wieso einige Medien – ohne, dass ich es denke oder es auch nur im Ansatz darum gegangen wäre – behaupten, ich hätte den beiden Fehler vorgeworfen.“

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Die Szene wurde im Nachhinein viel diskutiert, beim BVB selbst soll das aber überhaupt kein Thema gewesen sein.

Kehl beteuert: „Ist für uns kein Problem“

„Es ist alles in Ordnung. Die beiden sind unsere Wortführer“, so der Terzic. Das Thema sei „von außen hereingebracht“ worden. Solche Szenen soll es in der Kabine und auf dem Trainingsplatz häufiger geben. Terzic wünsche sich sogar mehr Spieler, die so emotional mit Niederlagen umgehen. Es zeige, wie wichtig es ihnen ist.


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Und auch Sportdirektor Sebastian Kehl erklärte: „In der Szene sieht man nur, dass wir ein Stück weit enttäuscht und sauer auf uns selbst sind. Es ist für uns und die beiden auch kein Problem, dass man in den Sekunden nach dem Spiel emotional miteinander umgeht.“