Borussia Dortmund: Rose-Aus! Wirre Kehl-Aussage erscheint in neuem Licht

Borussia Dortmund: 5 Fakten, die du über das BVB-Stadion noch nicht wusstest

Borussia Dortmund: 5 Fakten, die du über das BVB-Stadion noch nicht wusstest

Seit 1974 trägt der BVB seine Heimspiele im Westfalenstadion aus. Wir haben 5 Fakten gesammelt, die du über das BVB-Stadion noch nicht weißt.

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Es war DIE Sportmeldung dieser Woche. Trotz der ungefährdeten Vizemeisterschaft muss Marco Rose schon nach einem Jahr bei Borussia Dortmund wieder seinen Hut beziehungsweise seine Basecap nehmen.

Ein durchaus überraschender Abgang, schließlich hatte der scheidende Coach von Borussia Dortmund noch vor wenigen Tagen im Sky-Interview gesagt, dass er in der kommenden Saison auf jeden Fall an der Seitenlinie der Schwarzgelben stehe.

Borussia Dortmund: Aussagen fliegen Kehl nun um die Ohren

„Ich bin nächstes Jahr noch Trainer von Borussia Dortmund, und ich freue mich sehr darauf, weil ich ein hervorragendes Verhältnis zu meiner Mannschaft habe, weil ich viele Dinge auf den Weg bringen möchte“, so Rose. Weniger als zwei Wochen nach dieser Aussage ist Rose nicht mehr Trainer.

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Das ist Sebastian Kehl:

  • Sebastian Kehl wurde am 13. Februar 1980 in Fulda geboren
  • Er spielte zwischen 2002 und 2015 für den BVB
  • Seit dem 1. Juni 2018 ist er Leiter der Lizenzspielerabteilung von Borussia Dortmund
  • Ab der kommenden Saison wird Kehl BVB-Sportdirektor

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Dabei kommen nun aber auch Aussagen von Sebastian Kehl wieder hoch. Der wird ab der kommenden Saison die Rolle von Michael Zorc als Sportmanager übernehmen. Vor dem Spiel des BVB gegen Absteiger Fürth hatte Kehl bei Sky gesagt, dass er davon ausgehe, dass Marco Rose auch in der kommenden Saison Trainer des BVB sein werde.

„Borussia Dortmund“: Kehl-Aussage erinnert an berühmten Kovac-Satz

Eine Aussage, die dem 42-Jährigen damals gehörig um die Ohren geflogen war, schließlich erinnerten die Worte an die von Niko Kovac, der kurz vor seinem Wechsel zum FC Bayern als Frankfurt-Trainer noch „Es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dass ich im nächsten Jahr hier nicht Trainer bin. Punkt. Stand jetzt, ist es so, wie es ist“, gesagt hatte.

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Das hatte dann wohl auch Kehl rasch bemerkt und einen Tag später im Doppelpass relativiert. „Ich kann klar sagen, dass es gestern total unglücklich formuliert war, ohne große Absicht“, so Kehl. Und weiter: „Ich weiß jetzt natürlich, was daraus gemacht wird. Ich kann aber auch klar sagen, dass ich mit Marco die Saison plane und dass wir im Moment in der Vorbereitung mit den Transferthemen komplett alles gemeinsam besprechen.“

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Seit heute wissen wir, dass das wohl nicht von großem Erfolg gekrönt war.

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Was die BVB-Fans zum Rauswurf von Trainer Marco Rose sagen, liest du hier.