Dortmund

Borussia Dortmund: Lukasz Piszczek fehlt wohl gegen den FC Salzburg - das ist der Grund

Lukasz Piszczek.
Lukasz Piszczek.
Foto: firo

Dortmund. Fast alle waren dabei, als die Profis von Borussia Dortmund am Mittwochnachmittag den Trainingsplatz in Dortmund-Brackel betraten, um das Abschlusstraining für die Partie gegen den FC Salzburg am Donnerstag (19 Uhr/live in unserem Ticker) aufzunehmen.

Fast alle, denn es fehlten natürlich die schon seit längerer Zeit verletzten Andrey Yarmolenko (Sehnenverletzung am Fuß), Shinji Kagawa (Sprunggelenksprobleme), Sebastian Rode (Schambeinprobleme) und Erik Durm (Außenbandriss im Sprunggelenk).

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Aber dann kam doch noch einer dazu, der zuletzt zu den absoluten Stammkräften gehörte: Lukasz Piszczek konnte nicht mitwirken und dürfte damit auch für die Partie gegen den österreichischen Tabellenersten ausfallen. Trainer Peter Stöger hatte den Einsatzd es Rechtsverteidigers am Mittag schon offen gelassen: „Lukasz hat in dieser Woche etwas weniger gemacht, da wird man sehen, ob es reicht“, sagte er. Zumindest für das Abschlusstraining reichte es nun nicht.

Dabei ist Piszczek, obwohl er zuletzt wahrlich nicht herausragend spielte, so etwas wie ein Dortmunder Erfolgsgarant: Der polnische Nationalspieler hat seit dem 26.11.2016 kein Bundesligaspiel mit dem BVB mehr verloren. Als er sich in der Hinrunde verletzte, begann der Absturz unter dem damaligen Trainer Peter Bosz. Zu Beginn der Rückrunde kehrte er zurück – seitdem hat der BVB noch nicht verloren.

Toljan dürfte in die BVB-Startelf rücken

Gegen Salzburg dürfte Jeremy Toljan die Position Piszczeks einnehmen. Der Mann, der im Sommer für etwa sieben Millionen Euro von der TSG Hoffenheim kam, der für den BVB schon einige gute Spiele machte. Zuletzt aber allzu oft unsicher und taktisch fehlerhaft agierte.

Ansonsten will Trainer Peter Stöger soweit es geht an seiner Aufstellung festhalten – gerade auch, was die Offensive betrifft, in der zuletzt André Schürrle, Marco Reus, Mario Götze und Michy Batshuayi agierten. Allen vieren fehlte es ind er Hinrunde an Einsatzzeiten, weshalb es derzeit auch im Zusammenspiel noch manchmal holpert – für Trainer Stöger erst recht ein Grund, an ihnen festzuhalten: „Im Normalfall kommst du über Spiele in den Rhythmus, wenn du es richtig dosierst“, sagt er. „Da ist jedes Spiel auf Strecke ein positives Signal. Deswegen versuchen wir, den Jungs, die lange raus waren, viel Spielzeit zu geben. Und die Jungs derzeit verdienen es sich.“

 

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