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Borussia Dortmund: Sorge um Piszczek – so geht es ihm nach dem Augen-Schock

Borussia Dortmund bangt um Lukasz Piszczek. So geht es ihm am Tag nach dem Augen-Schock.
Borussia Dortmund bangt um Lukasz Piszczek. So geht es ihm am Tag nach dem Augen-Schock.
Foto: imago images, Collage: DER WESTEN

Dortmund. Ein Ausfall von Lukasz Piszczek würde Borussia Dortmund am Dienstag vor große Probleme stellen.

In der Abwehr herrschte schon Personalnot, bevor der Pole bei 1:0-Sieg von Borussia Dortmund bei der TSG Hoffenheim ausgewechselt werden musste.

Borussia Dortmund: Kann Lukasz Piszczek in Rom wieder spielen?

Nun könnte sich die Situation für den BVB noch einmal verschärfen. Nach Manuel Akanji (Corona), Emre Can (Rotsperre), Dan-Axel Zagadou (Knieprobleme), Nico Schulz (Muskelfaserriss), Marcel Schmelzer (Knie-OP) droht nun auch Piszczek für das Champions-League-Auftaktspiel bei Lazio Rom (Dienstag, 21 Uhr) auszufallen.

Mit Mats Hummels, Thomas Meunier und dem gerade erst nach Erkältung genesenen Mateu Morey könnten BVB-Coach Lucien Favre gerade einmal drei Verteidiger zur Verfügung stehen.

Zorc: „Wir hoffen, dass er am Dienstag wieder spielen kann“

Doch noch besteht Hoffnung bei Piszczek. Minutenlang war er in Sinsheim auf dem Platz behandelt worden, nachdem er von Gegenspieler Stefan Posch einen Finger ins Auge bekam (>> hier alle Infos).

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Mit einer Einblutung am Auge ging es noch am Samstag in eine Spezialklinik. „Wir hoffen, dass er am Dienstag wieder spielen kann“, sagt BVB-Sportdirektor Michael Zorc nach der Partie.

Ärzte entscheiden – und Piszczek selbst

Am Sonntag sickert durch: Ein Einsatz in Rom ist denkbar, hängt aber vom abschließenden Rat der Augenärzte sowie auch Piszczeks Selbsteinschätzung ab. Das berichten die „Ruhr Nachrichten“.

Denkbar wäre, dass der 35-Jährige mit einer Schutzbrille spielt – und den älteren Fußballfan ein wenig an Edgar Davids erinnern.

 
 

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